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20. November 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

RAGE - Seasons Of The Black
Band RAGE
Albumtitel Seasons Of The Black
Label/Vertrieb Nuclear Blast Records / Warner
Homepage www.rage-official.com/
Verffentlichung 28.07.2017
Laufzeit 51:46 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Kein Jahr nach dem Comebackalbum des alten Rage Sounds "The Devil Strikes Again" inklusive Black Metal Artwork sind Peavy und seine nicht mehr so neuen Mitstreiter Marcos (Gitarre) und Lucky (Drums) mit dem 23. (!) Rage Album, dieses Mal wieder mit typischen, vielleicht etwas zu simplen Rage Maskottchen Artwork am Start. "Seasons Of The Black" ist weniger thrashig und wtend als sein direkter Vorgnger, vereint aber die typischen Rage Vibes aus Ohrwurmrefrains, starken Riffs und Peavys einzigartige Rhre. Manche Tracks sind so typisch Rage als wren sie unbekannte, verschollene Lieder von diversen 90er Jahre Scheibletten. Das hat durchaus seinen Reiz und ich wei nicht ob dies ein Zufall ist oder gewollt war, wahrscheinlich von allem etwas. Bestes Beispiel ist hier das Titelstck! Mit "The Tragedy Of Men" gibt es eine vier Titel umfassenden Opus der sich mit dem Ende der Menschheit befasst und neben der Miniballade "Gaia" auch Zeit fr weitere nachdenkliche, ruhige und manchmal leicht traurige Tne hat, aber auch Gas gibt. "Farewell" ist fast acht Minuten lang und eine abschlieende Powerballade die mich an die Lingua Mortis Zeiten erinnert, weil hier auch Orchestersounds verarbeitet wurden. Die mir nicht vorliegenden Bonus-CD ist nichts anderes als die Debt EP "Prayers Of Steel" des Rage Vorlufers Avenger. Fazit: Klasse Scheibe!
   
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