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18. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

JORN - Life On Death Road
Band JORN
Albumtitel Life On Death Road
Label/Vertrieb Frontiers Records / Soulfood
Homepage www.jornlande.com
Verffentlichung 02.06.2017
Laufzeit 62:23 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Endlich! Nach gutem aber nicht zwingenden Coveralbum und einer furchtbaren "Symphonic" Scheibe ist der Norweger Jorn Lande zurck mit einem regulren Studioalbum. Hierbei hat er eine ganz neue Band und zwar Voodoo Circle ohne Snger, dafr mit bekannten Muckern wie Mat Sinner, Alex Beyrodt oder Alessandro del Vecchio welche allesamt gute Songschreiber sind. In den Infos stand auch etwas von einem Findungsprozess und mal ehrlich, bei so vielen Alben auf denen Lande sang (u.a. Masterplan, Avantasia, Ark) ist es dann auch schwer fr den Norweger was Neues und spannendes zu machen, was trotzdem zu ihm passt und die Zielgruppe mit ihm verbindet. Dass die Rabencover (hier mit berfahrenem Viech auf der Strae und Rabe im Motorradfahrerkluft) immer lcherlicher werden strt wenig, ist immerhin gut gezeichnet. Musikalisch hat Jorn wieder mehr Biss, die Lieder sind irgendwie auch treibender und auch anders vom Schreibstil her, wobei teilweise natrlich versucht wurde sich an den alten Jorn Stil der ersten Scheiben zu nhern. Bei einer fetten Spielzeit von 68 Minuten sind dann auch ein paar "nette" Tracks wie "I Walked Away". Jorn dominiert natrlich die Lieder, schlecht ist hier nichts, die richtig fetten Hits gibt es aber auch nicht. Gute Lieder sind aber auch was, oder? Im Vergleich zum letzten Studioalbum "Traveller" (2013) eine kleine, feine Steigerung. Bester Songtitel: "Man Of The 80s". Kann jeder Fan problemlos kaufen.
Weiter so!
   
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