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18. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

EZOO - Feeding The Beast
Band EZOO
Albumtitel Feeding The Beast
Label/Vertrieb Ear Music/Edel
Homepage www.dariomollo.com
Verffentlichung 02.06.2017
Laufzeit 56:57 Minuten
Autor Peter Hollecker
Bewertung 8 von 15 Punkten
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Der italienische Gitarrist Dario Mollo ist den Classic Hard Rock Fans bei uns ganz sicher ein Begriff. Er verffentlichte schon mit ex-Black Sabbath Snger Tony Martin ein paar hervorragende Alben ("The Cage"), arbeitete jedoch auch schon mit ex-Deep Purple Shouter Glenn Hughes zusammen (Voodoo Hill). Jetzt ging es an die Vergangenheit der dritten groen Band der Siebziger und Achtziger, nmlich Rainbow. Anfang der 2000er Jahre lernte er nmlich einen deren Snger kennen, und zwar Graham Bonnet. Man ging seinerzeit mit ein paar weiteren Musikern unter dem Namen Electric Zoo auf Tour, allerdings kam es bis jetzt nicht zur Aufnahme eines Albums. Doch das nderte sich als Graham die alten Aufnahmen hrte und Dario Mollo anrief, um ihn zum Produzieren einer ganzen Platte zu animieren. Gesagt, getan, aus Electric Zoo wurde Ezoo und hier ist das Ergebnis. Wie sich jeder vorstellen kann, hat sich der bevorzugte Stil des Dario Mollo nicht gendert, er ist halt groer Anhnger solcher Gren wie Blackmore und Tony Iommi. Ich bin das auch, allerdings halte ich Graham Bonnet immer noch fr den schlechtesten Rainbow Snger aller Zeiten. Ich mag halt seine Stimme nicht, weder auf Platte und live noch viel weniger. Vielleicht eine Frage des persnlichen Geschmacks, allerdings kenne ich eine ganze Menge Freunde und Kollegen, denen es genauso geht. Klar, Dario Mollo ist ein sehr versierter Gitarrist und kann auch richtig coole Songs ganz im Geiste von Deep Purple, Black Sabbath und Co. schreiben, da beit die Maus den berhmten Faden nicht ab. Nur steht und fllt eine solche Geschichte eben mit der Singstimme! Und die ist hier eben Mr. Bonnet! Aber auch das Songmaterial kann hier nicht an seine Leistungen mit Tony Martin anstinken, vieles wirkt mir einfach zu gewhnlich. Einzig die Quoten-Ballade "Coda" als Abschluss kann mich begeistern...ist aber auch ein Instrumental. Unter den 12 Liedern sind zwei Cover-Songs, und zwar die Rainbow Klassiker "Since You Been Gone" und "Eyes Of The World", welch berraschung...ghn!
   
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