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24. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

SUNRISE - Traces To Nowhere
Band SUNRISE
Albumtitel Traces To Nowhere
Label/Vertrieb Lifeforce Records
Homepage www.sunriseblast.com
Verffentlichung 02.11.2004
Laufzeit 30:35 Minuten
Autor Thomas Roos
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Seit fast einem Jahrzehnt bringen die Polen aus Warschau schon unermdlich ihre Botschaft unters Volk. Nach diversen Label-Wechseln ist diese Full Length nun schon die zweite Verffentlichung auf Lifeforce, nachdem letztes Jahr bereits die "Decontaminate"-Split mit Liar erschienen ist. Sunrise bewegen sich bewusst im Untergrund. Nicht weil sie es nicht drauf haben, sondern fr sie ist es absolute Einstellungssache. Deshalb sind sie vielen wahrscheinlich auch noch unbekannt. Aber dass sie eine Split mit Liar drauen haben, zeigt eigentlich schon, wohin die Richtung geht: Vegan Straight Edge Hardcore. Dabei wird eifrig den Urvtern von Earth Crisis nachgeeifert und in vollen Zgen dem Metal gefrnt. Der Hardcore-Background wird aber in jedem einzelnen Song durch die Message deutlich, die dazu anregen soll, wirklich alles zu hinterfragen und nichts als gegeben hinzunehmen. So werden die unterschiedlichsten sozialen Themen angesprochen und ordentlich Kritik gebt. Dieses Album wurde nach diversen Line-Up-Wechseln aufgenommen, bietet aber immer noch gewohnt soliden und kompromisslosen Metal. Die Stimme kommt allerdings etwas rauer rber als zuvor, was der Musik gar nicht schlecht zu Gesicht steht.
   
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