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20. Januar 2018 - Uhr
 
Die Kolumne

MASTODON - Emperor of Sand
Band MASTODON
Albumtitel Emperor of Sand
Label/Vertrieb Reprise Records / Warner
Homepage www.facebook.com/mastodon
Verffentlichung 31.03.2017
Laufzeit 51:09 Minuten
Autor Mario Loeb
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Auch 17 Jahre nach ihrer Grndung beweisen Mastodon mit ihrer neuen Scheibe "Emperor of Sand", dass der Name der Progressive-Metal Giganten immer noch fr hchste Qualitt steht, was ja auch eigentlich niemand in Frage stellen wrde. Alte Mastodon-Fans sollten sich aber auf eine Umstellung einstellen, denn "Emperor of Sand" hat stellenweise einen guten Schuss Psychedelic mit in die Suppe bekommen. Der Silberling ist seit "Crack the Skye" das erste Konzept-Album der Band, in dem die Jungs persnliche Schicksalsschlge rund um den Krebs verarbeitet haben, verpackt in einer Geschichte um einen todgeweihten Wstenwanderer. Dabei zeigen die Lieder sich untereinander jederzeit in alter Manier sehr verspielt und in sich geschlossen und sehr harmonisch. Fr Gnsehautmomente sorgen dann immer wieder die Gitarrenarbeit von Brent Hinds und Bill Kelliher, wie z.B. bei "Roots Remain" oder "Jaguar God", das am Ende der Platte mit 7 Minuten die LP abrundet und mein Liebling der Platte ist. Klar, dass Mastodon auch rhythmisch jeder Zeit in der Lage sind, die Songs auf das nchste Level zu heben und einen zwischendurch immer wieder staunen lassen, wer sich denn so einen krummen Kram ausdenkt.

Fazit: Mastodon bleiben die Knige ihres Genre!
   
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