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28. Mai 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

SOG - God Complex
Band SOG
Albumtitel God Complex
Label/Vertrieb Violent Creek/Soulfood
Homepage www.facebook.com/sogmetal
Verffentlichung 10.03.2017
Laufzeit 41:16 Minuten
Autor Matthias Decklar
Bewertung 6 von 15 Punkten
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Der Name Doyle Bright lsst Insider der US Metal-Szene andchtig nicken, denn die Verbindung zu Rigor Mortis (Death Metal) und den kultigen Hallows Eve (US Metal) drfte relativ zgig hergestellt sein. Zusammen mit seinen Mitstreitern Alan Strange (g), Kenny Woffort (b) und Dane Jensen (d) grndete Bright SOG, was SPECIAL OPS GROUP bedeutet, die im Juli 2015 ihr erstes Album in die Regale stellten. Auch auf dem Nachfolger "God Complex" dominiert ungezgelter, wtender Metal, der mit vielen Punkeinflssen eine rudige Tendenz bekommt, was generell ja nicht schlecht ist. Das Problem dieser CD besteht aber darin, dass keiner im Metal einen dermaen schlechten Punksound auf CD prsentiert bekommen mchte, wie es hier der Fall ist. Das blecherne Drumming wird eigentlich nur noch vom generellen Soundbrei getoppt, der zudem recht dnn angerhrt ist. Ich will nicht sagen, dass das Songmaterial generell schwach ist, dazu ist Doyle Bright sicherlich ein zu begnadeter Musiker, doch insgesamt geht es immer in die gleiche hoch, steil und nach vorne Richtung, was mit der Zeit zu eintnig wird und ab Startnummer vier auch Langeweile aufkommen lsst, obwohl man doch im Geheimen immer noch auf den Znder hofft. Fr mich kommt der ganz am Ende mit "The Endings Of Everything", was nun nicht gleich das Bandmotto sein muss, nach dieser etwas durchwachsenen Scheibe.
   
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