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26. Juni 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

HOLY MARTYR - Darkness Shall Prevail
Band HOLY MARTYR
Albumtitel Darkness Shall Prevail
Label/Vertrieb Dragonheart Records/Audioglobe
Homepage www.facebook.com/holymartyr
Verffentlichung 10.03.2017
Laufzeit 48:10 Minuten
Autor Matthias Decklar
Bewertung 8 von 15 Punkten
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Die italienischen Epik-Metaller weichen auch auf ihrem vierten Album "Darkness Shall Prevail" keinen Zentimeter von ihrem Stil ab und tauchen mit den Zuhrern in die Welt von Kampfgetmmel und blutigen Schwertern ein. Nach einem nicht so ganz fesselnden Intro geht es mit "Numenor" gediegen, aber jederzeit erhaben los und dieses walzende, drckende Tempo wird nahezu ber die gesamte Spielzeit beibehalten. Snger Alex Mereu versucht immer wieder durch Variationen im Gesang Stimmungen zu transportieren, was ihm leider nur stellenweise gelingt, da sein Organ fr dieses Musikstil doch etwas zu limitiert erscheint. Auch die lang gezogenen Chorgesnge wie bei "Taur Nu Fuin" verbreiten eher Langeweile, denn atmosphrische Dichte. nach dem es beim letzten Album die Themenwelt der japanischen Samurai waren, beschftigt man sich jetzt mit den Schriften von J.R.R. Tolkien und versucht dessen Phantasiewelt ein musikalisches Gesicht zu geben. Zustzlich sind ein neuer Drummer und Gitarrist an Bord der Italiener, wobei ich hier keine wesentlichen Unterschiede zur letzten Scheibe ausmachen kann. Als Zwischenmahlzeit ist "Darkness Shall Prevail" auf alle Flle eine kurze Energiequelle, lang anhaltend ist die gewonnene Power aber nicht. Testet mal stellvertretend "Witch-King Of Angmar" an und entscheidet dann, ob ihr euch die Platte zulegt. Das Cover ist auf alle Flle ein Hingucker.
   
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