Navigation
                
23. November 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

KROKUS - Big Rocks
Band KROKUS
Albumtitel Big Rocks
Label/Vertrieb Century Media Records/Sony
Homepage www.krokusonline.com
Verffentlichung 27.01.2017
Laufzeit 50:46 Minuten
Autor Matthias Decklar
Bewertung /
>> Als E-Mail versenden
Gro war die Freude meinerseits bei der Ankndigung eines neues Albums der Schweizer. Enttuschung machte sich dann zunchst breit, als ich die Ansammlung von bekannten Songs las, die leider keine Neuware darstellen, sondern Rockklassiker, die die Band whrend vierzig Jahren Hardrock begleiteten und wohl auch beeinflussten. Nach zwei Durchlufen ist klar, dass "Big Rocks" trotzdem total Spa macht. Zum einen passt die Songauswahl, die nur musikalische Perlen bedenkt und zum anderen ist die musikalische Umsetzung hervorragend gelungen. Marc Storace beweist sein Ausnahmetalent am Mikro und singt wieder einmal wie ein junger Gott. Er htte wahrlich den Job bei AC/DC verdient, sollte es im Lager der Australier doch noch weitergehen. "The House Of The Rising Sun", im Original von den Animals, pusht sich zu einer Gnsehautnummer. "Rocking In The Free World" bekommt einen gewaltigen Arschtritt verpasst, obwohl man auch bei diesem Song eigentlich nicht viel besser machen kann. Die Gitarrenfraktion von KROKUS besteht seit geraumer Zeit aus drei Sechssaitern und denen merkt man ebenfalls die Spielfreude an, diesen Gassenhauern nochmals zustzlichen Drive zu verleihen. "My Generation", "Wild Thing" oder "Whole Lotta Love" sind nur noch einige weitere Nummern, denen sich die Schweizer angenommen haben, bevor am Ende des Albums das bereits bekannte "Born To Be Wild" angestimmt wird und ganz zum Schluss covert man sich mit "Backseat Rock 'n' Roll" einfach noch selbst. "Big Rocks" bietet beste Party-Unterhaltung und hilft hoffentlich die Wartezeit zu berbrcken, bis neue Songs das Licht der Welt erblicken. Seit Chris von Rohr und Fernado von Arb wieder gemeinsame Sache machen, glnzt die Marke KROKUS so golden wie in den 80ern, mit den Killeralben "Metal Rendez-Vous", "Hardware" oder "Headhunter".


Tracklist
1. N.I.B. (1:18) (originally by Black Sabbath)
2. Tie Your Mother Down (3:43) (originally by Queen)
3. My Generation (2:54) (originally by The Who)
4. Wild Thing (3:49) (originally by The Troggs)
5. Rock N Roll (3:42) (originally by Gary Glitter)
6. The House Of The Rising Sun (4:22) (originally by The Animals)
7. Rockin In The Free World (3:49) (originally by Neil Young)
8. Gimme Some Lovin (3:33) (originally by Spencer Davis Group)
9. Whole Lotta Love (4:27) (originally by Led Zeppelin)
10. Summertime Blues (3:32) (originally by Eddie Cochran)
11. Born To Be Wild (3:53) (originally by Steppenwolf)
12. Quinn The Eskimo (3:35) (originally by Bob Dylan)
13. Jumpin Jack Flash (4:18) (originally by The Rolling Stones)
14. Backseat Rock N Roll (3:21) (KROKUS original recording 2017) Discography
   
<< vorheriges Review
GOTTHARD - Need To Believe / Firebirth (Re-Release [...]
nchstes Review >>
THE WHITE BUFFALO - Once Upon A Time In The West (Re-Release [...]


 Weitere Artikel mit/ber KROKUS:

Zufällige Reviews