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17. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

MORBITORY - Into The Morbitory
Band MORBITORY
Albumtitel Into The Morbitory
Label/Vertrieb Bret Hard Records
Homepage www.facebook.com/morbitory/
Verffentlichung 09.12.2016
Laufzeit 22:10 Minuten
Autor Marc Fischer
Bewertung 7 von 15 Punkten
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Die Hamburger MORBITORY sind noch echte Frischlinge, grndete sich das Quartett doch erst 2013, wie man aus ungesicherter Quelle erfhrt. Mit "Into The Morbitory" gibt es in Form einer EP nun ein erstes Lebenszeichen der Hansestdter.
Der Einstieg ist jedoch nicht leicht, denn mit dem instrumentalen Titeltrack bekommt man zwar einen ersten Eindruck, wohin die Todesblei-Reise geht, allerdings gibt es in drei Minuten gerade mal zwei verschiedene Riffs, was ebenfalls ein wenig bezeichnend ist. Denn auch die brigen Tracks geizen mit Vielfltigkeit und weisen zu oft Passagen auf, die sich nur unntig ziehen und zu oft wiederholt werden. Wenn auch das ausgefeiltere "Screams Of Horror" diesen Malus nicht verbergen kann, so hat der Song doch eine ganz andere Dynamik und bringt etwas mehr Schwung in die Sache. Zuvor aber klingt vieles zu sehr nach Satzbaukasten und einer Aneinanderreihung von Ideen. Vor allem "White Mask" lsst da sehr zu wnschen brig, was durch seinen 'ufta-ufta-Rhythmus' einfach stumpf klingt. Einzig des letzte Stck "Angelgrinder" wei zu berzeugen und liefert so etwas wie einen Ohrwurm, wohl weil die oberen Gitarrenbnde nicht mehr fr Sperrgebiet erklrt wurden.
Als erste EP kann man "Into The Morbitory" aber erst mal so stehen lassen. Die Jungs haben gezeigt, dass sie da sind und live drfte das Ganze sicher mit genug At auf'm Kessel auch funktionieren. Steigern sollte man sich aber dennoch, wenn man mehr erreichen mchte.
   
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