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13. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

NIGHTMARE - Dead Sun
Band NIGHTMARE
Albumtitel Dead Sun
Label/Vertrieb AFM Records / Soulfood
Homepage nightmare-metal.com
Verffentlichung 25.11.2016
Laufzeit 53:21 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Die neben Lonewolf fr mich beste franzsische Metalband Nightmare (immerhin 1979 gegrndet und nach 10 Jahren Pause 1997 reaktiviert) hatte wegen dem Ausstieg von fast Grndungsmitglied (an Bord seit 1980) und Snger Jo Amore (Now Or Never) samt seinem Bruder und Drummer David eigentlich ihr Trademark neben der Musik verloren! Amores raue und nicht immer genau auf der Spur liegende Stimme war und ist sicherlich das Salz in der Suppe gewesen. Ich war sehr gespannt was die verbliebenden Mitglieder um das letzte Grndungsmitglied Yves Campion (Bass) nun machen werden. Da aber auch Amore irgendwann vom Drummer (!) zum Snger befrdert wurde, habe ich schon was "schrges" erwartet. Ich als Fan musste daher trotzdem schon innerlich schlucken als die Frontdame Magali Luyten (Ex-Beautiful Sin) aus Belgien den Job bekam. Jetzt kann man sagen, vielleicht sollte sich die Band umbenennen oder einen Mann holen, denn trotz rauer Rhre tnt das hier alles nicht nach Joe oder alten Nightmare. Das haben andere Bands wie Iced Earth oder Journey bekanntlich anders gelst. Nach einigen Durchlufen ist das Ganze aber verdaut und die sgenden Gitarren und bollernden Drums haben manchmal kurz gar Death und Thrash Metal Vibes was ungemein spannend rber kommt. Hrt euch dazu nur mal das Double Bass und tiefer gestimmte Riffs beherrschende "Inner Sanctum" an. Generell sind Nightmare innerhalb der Scheibe recht variabel und langweilen nicht, was auch auf die Stcke im Einzelnen zutrifft was bedeutet dass jeder Track fr sich schon viele Wendungen hat. Aber auch ruhige Momente wie bei das balladeske Ende jenes "Inner Sanctum" Liedes. Das ist schon einer von vielen tollen Songwriting Einfllen. Dabei wird auch Maggalis tolle Stimme gut in den Focus gerckt, insgesamt eine positive berraschung!
   
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