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16. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

UGF - Asebeia.Ataraxis
Band UGF
Albumtitel Asebeia.Ataraxis
Label/Vertrieb Deafground Records/Rough Trade
Homepage www.facebook.com/groovefront
Verffentlichung 25.11.2016
Laufzeit 58:03 Minuten
Autor Mirco Ginsberg
Bewertung 8 von 15 Punkten
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UGF (Underground Groove Force) aus Obersterreich verffentlichen ihr mittlerweile zweites Album mit dem klangvollen Namen "Asebeia.Ataraxis."(Gottlosigkeit, Unerschtterlichkeit). Der Name der Platte und das Cover schreien nach Black Metal, dem ist aber nicht so. Wir haben einen teilweise sehr rohen Bastard aus Groove Metal, Sludge und Hardcore. Dementsprechend ist die gesamte Produktion der Platte auch sehr erdig. Musikalisch haben die Vier auf den 14 (!) enthaltenen Songs immer wieder gute Ideen. So z.B. auf "Vast and Hollow" welches von einer sehr schweren Melodie getragen wird, und mit sehr eigenwilligem Gesang punkten kann. Diese Ideen wurden allerdings teilweise nicht ganz zu Ende gedacht, sodass z.B. im eben erwhnten Lied zum Ende hin ein Breakdown kommt und das Konzept der Melodie komplett verworfen wird. Sonst sind eigentlich alle Songs relativ hnlich, es gibt die stumpfen "auffe Umme" Lieder ("Siege", "Death Wish","Neglect", usw.), und ein paar Highlights die mit interessanten Einfllen punkten knnen ("Vast and Hollow", "Transcendency", "Past Recovery", "Aporia", und "Menschenfeind"). Dadurch dass leider nur 5 von 14 Liedern sich wirklich vom Rest unterscheiden muss man eigentlich von einer durchschnittlichen Platte reden. Eigentlich schade, sie zeigen doch dass sie es besser knnen. Nichtsdestotrotz wrde ich lgen wenn ich sagen wrde dass ich keinen Spa mit dem Zweitwerk der Vier gehabt htte, empfehlenswert fr Sludge und Hardcore Fans.
   
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