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20. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

SACRED STEEL - Heavy Metal Sacrifice
Band SACRED STEEL
Albumtitel Heavy Metal Sacrifice
Label/Vertrieb Cruz Del Sur / Soulfood
Homepage www.sacredsteel.com
Verffentlichung 14.10.2016
Laufzeit 47:05 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 13 von 15 Punkten
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Seit Jahren liefern die Schwaben von Sacred Steel immer tolle Alben ab, die auch von der Gewichtung immer anders liegen und die Vorliebe der Musiker zu der Zeit wiederspiegeln. Waren manche Platten hrter und gar mit eingestreuten Death Metal Growls versehen, gab es auch mal ein old school Album oder relativ modern (im Verhltnis zu den ersten Alben) tnende Werken. Mit Heavy Metal Sacrifice" bieten die Musiker einen typischen True Metal Titel (ebenso: "Let There Be Steel"), aber auch Gesangsleistung des gesamten Albums von Frontmann Gerrit Mutz ist die beste die je auf einer Sacred Steel Scheibe war! Lange vorbei sind die Zeiten bei dem es oldschoolig und mit stets hoher Stimme gewtet wird, auch die Growls gibt es nicht mehr, dafr klassischen Metal in Reinform mit fesselnden Songs, starken Riffs und einem tollen Instrumental als Intro dessen Titel "Intro (Glory Ride)" nicht nur mir ein Schmunzeln auf die Lippen zaubern wird. Ansonsten bieten uns Sacred Steel eine bunte Palette an abwechslungsreichen (Geschwindigkeit!), fesselnden Titeln, wobei es am Ende mit "Beyond The Gates Of Nineveh" eine richtig epische Nummer gibt, whrend die an SOD und Konsorten erinnernde Fun Nummer "Iron Donkey" mit viel Speed unter zwei Minuten das Album ungewohnt abschliet. Im Gegensatz zu diversen Hypebands sind Sacred Steel seit Jahren die Underground Metalband mit Stil und sollten gute Positionen auf allen Echtmetall Veranstaltungen (BYH, Keep It True, HOA, etc.) haben!
   
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