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22. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

STEFAN BERGGREN - Stranger In A Strangeland
Band STEFAN BERGGREN
Albumtitel Stranger In A Strangeland
Label/Vertrieb Pride & Joy Music/Edel
Homepage www.facebook.com/stefan.berggren
Verffentlichung 21.10.2016
Laufzeit 43:00 Minuten
Autor Peter Hollecker
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Stefan Berggren ist vor allem in seiner Heimat Schweden, aber auch bei uns ein recht bekannter Musiker. Allround-Man trifft es wohl am besten, so ersetzte er krzlich den kranken Bernie Shaw bei Uriah Heep auf deren Tour vorzglich. Aber er nahm auch mit dem ex-Heep Drummer Lee Kerslake vor gut zwei Jahren das sehr starke Classic Rock Album "The Sun Has Gone Hazy" unter dem Banner Berggren Kerslake Band auf. Auf seinem ersten echten Soloalbum "Stranger In A Strangeland" sind selbstredend ebenfalls viele befreundete Musiker zu hren, u.a. Neil Murray oder Bernie Marsden. Ein sehr facettenreiches Album sprang dabei heraus, bei dem Blues, Classic Rock, etwas Soul oder Singer-Songwriter als Einflsse herhalten. Dabei singt Stefan Berggren mit einer sehr guten und angenehmen Stimme, was aus den 10 Songs ein insgesamt kurzweiliges Vergngen werden lsst. Warum er sich entschlossen hat, mit "Sands f Time" ausgerechnet eine ganz ruhige Akustik Nummer als Opener zu bringen wei ich zwar nicht, doch ist das ein echt starker Song. Einen Tick Country beim "Keef Song" oder einen entspannten Schiebe Blues bei "Gone Down The Road", immer stimmt die Chemie zwischen Songwriting und Ausdruck. Das Album gefllt mir insgesamt sehr gut, weil man es zu allen Gelegenheiten problemlos hren kann, sei es beim Autofahren oder beim Kochen mit einem guten Glas Wein. Sehr entspannt und melodisch rockend mit den gewissen ruhigen Zwischentnen wie beim abschlieenden Akustik Blueser incl. cooler Jazz Trompete (!) "Bye Bye Baby". Gut gemacht, gut gespielt, gutes Album!
   
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