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12. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

THEOCRACY - Ghost Ship
Band THEOCRACY
Albumtitel Ghost Ship
Label/Vertrieb Ulterium Records / Alive
Homepage theocracymusic.com/
Verffentlichung 28.10.2016
Laufzeit 57:46 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 13 von 15 Punkten
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Das vierte Album der christlichen Power / Melodic - Prog Metaller Theocracy ist schon wie seine beiden direkten Vorgnger ein Fest fr Freunde flotter und melodischer Metaltne mit eigenstndigem Gesang und Songwriting. Ungewhnlich ist nur das extrem dstere Artwork von "Ghost Ship". Jedoch war der Vorgnger in Sachen Cover zwar bunt, aber es war auch kein frhliches Motiv. Theocracy sind mit ihrem eigentlich in Europa zu vermutenden Sound sehr ausgefallen fr eine Band aus den USA und strafen diverse Melodic und Power Metal Bands der Szene dank furioser Songwriting Ideen und einem tollen Sound als lauwarme Langweiler ab. Das die vier Herren mit Sessiondrummer so viel aus einem leider so ausgelutschten und verffentlichungsfreudigen Genre raus kitzeln ist ein Ohrenschmaus erster Gte. Nach einigen Durchlufen bin ich immer noch perplex wie gut, eingngig und gleichzeitig anspruchsvoll hier gerockt wird. Frontmann, Bandgrner Matt Smith setzt den originellen Kompositionen das Sahnehubchen mit seiner starken Rhre auf, die auch deshalb so gut ist da Smith wenig Vergleiche zu anderen Acts gibt, sondern fast schon eine Signature Rhre hat.
Am Ende gibt es mit dem textlich sehr christlichen "Easter" noch mal fast 10 Minuten epische Ausmae die einen grandiosen Abschluss dieser superben Scheibe darstellen. Religionsgegner wie ich mssen aber keine Angst haben, "Ghost Ship" ist nicht voller platter Christenlyrik wie diverse Acts das im Metalzirkus der letzten 30 Jahre gemacht haben, also 100 % Kaufempfehlung!
   
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