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19. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

TARJA - The Shadow Self
Band TARJA
Albumtitel The Shadow Self
Label/Vertrieb Ear Music / Edel
Homepage tarjaturunen.com/
Verffentlichung 05.08.2016
Laufzeit 61:17 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Nachdem im Juni schon ein erstes vollstndiges Album als "The Brightest Void" erschien, legt Tarja nun das "richtige" Werk nach! Auf Album 1 waren anscheinend auch ein paar berbleibsel und Bonussongs, whrend hier alles neu ist. Dabei hat man die schwarz-wei Aufmachung und das Problem Texte und Titel nur mit Licht lesen zu knnen. da wei auf wei bzw. schwarz auf schwarz gedruckt wurde. Was soll der Kse? Klar sieht das mit den stilvollen Fotos und dem Prgedruckcover gut aus, LESEN ist hier aber schwierig, sowohl die Tracklist als auf die Texte. Kommen wir nun zur Musik! Diese ist verdammt abwechslungsreich und 2016 hat sich Tarja von ihrer Vergangenheit mehr als frei geschwommen. Alle Kopien der Finnin klingen musikalisch anders, hier wird breitgefchert gerockt. Mit Klassikeinsprengseln, Modern Metal Riffs und immer mit Abwechslung punktet das Werk bei mir. Stillstand ist hier nicht zu vermelden. Tarja singt in allen Sphren und manche Lieder sind statt eingngig wohl eher bewusst auf Sperrigkeit und Hrte getrimmt. Das steht der Finnin unheimlich gut. Die Riffs und Songstrukturen klingen frisch und haben Biss. Tarjas voluminse Stimme passt nicht immer so zu den Liedern, aber das ist ja Geschmackssache. So abgedroschen es ist, ein Gast Growler sorgt hier bei einem Lied auch fr Farbtupfer. Besonders wenn es Alissa White Gluz von Arch Enemy ist! Mit "The Shadow Self" hat sich Tarja von den ganzen Symphonic / Gothic Metal Combos die oft gleich klingen total freigeschwommen!
   
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