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13. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

VULTURE - Victim Of The Blade
Band VULTURE
Albumtitel Victim Of The Blade
Label/Vertrieb High Roller Records / Soulfood
Homepage www.facebook.com/vulturekills/
Alternative URL www.vulturekills.com
Verffentlichung 17.06.2016
Laufzeit 16:40 Minuten
Autor Patrick Weiler
Bewertung 11 von 15 Punkten
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hnlich wie der Thrash Metal, ist auch der Speed Metal nicht tot zu kriegen und erlebt momentan sogar ein kleines Revival. Bands wie RANGER, ENFORCER oder SKULLFIST haben gezeigt, das auch heute noch sehr gute Alben aus dem Genre kommen knnen und so war es nur eine Frage der Zeit bis auch erste Bands aus heimischen Landen auf den Plan treten. Neben HELL PATRL machen nun auch VULTURE aus Nordrhein-Westfalen auf sich aufmerksam.

Mit der vier Tracks umfassenden Debt EP "Victim Of The Blade" hauen die Herrschaften (alle bekannt aus diversen anderen Underground Kapellen) ordentlich auf den Amboss. Musikalisch nah an den groen Achtziger Bands wie AGENT STEEL, EXCITER oder RAZOR machen VULTURE eine gute Figur. Klar, neu oder originell ist hier nichts. Aber das hat wohl auch kaum jemand erwartet. Spa macht die leicht hektische Mucke trotzdem. Unter den klassichen Speed Metal mischt die Band auch deutliche Thrash Einfle. Besonders EXODUS lassen Gren. Die drei eigenen Songs, plus das JUDAS PRIEST Cover "Rapid Fire" (viel flotter und rotziger gezockt) machen auf jeden Fall Laune.
Der Sound und Cover sind ebenfalls sehr authentisch und so ergibt sich ein stimmiges Gesamtbild.

Kenner wissen das High Roller Records ein Hndchen fr gute Underground Acts haben und so ist es auch bei VULTURE. "Victim Of The Blade" ist ein guter Appetizer fr das hoffentlich bald erscheinende erste Album der Truppe. Speed Metaller mssen zuschlagen, der Rest wird sich vielleicht eher mit Grausen abwenden.
   
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