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21. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

DEMONBREED - Where Gods Come To Die
Band DEMONBREED
Albumtitel Where Gods Come To Die
Label/Vertrieb Testimony Records/Soulfood
Homepage www.facebook.com/demonbreedofficial
Verffentlichung 22.07.2016
Laufzeit 45:56 Minuten
Autor Mirco Ginsberg
Bewertung 14 von 15 Punkten
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2016 wird allen Anschein nach mein Jahr des Death Metals, zuerst hauen Dawn Of Disease ein Monster von Album raus und nun schicken Demonbreed "Where Gods Come To Die" in den Ring. Falls jemandem der Name Demonbreed nichts sagt, nach der Auflsung von Lay Down Rotten formierten Jost Kleinert und Timo Claas das Original Line-up und Komplettieren es mit Fernando Thielmann (seines Zeichens Gitarrist bei Milking The Goatmaschine) an der zweiten Gitarre. Aber wie klingt das Ganze nun? Die Herren haben sich wie bereits LDR dem klassischen Todesblei verschrieben, fette Down-Tuning Riffs treffen auf extrem groovige fast schon rockige Drums und die unverwechselbare Stimme von Jost Kleinert. Musikalisch sind die Fnf meist im mittleren Tempobereich, in vielen Songs wird die Double Bass z.B. nur zur Akzentuierung verwendet, wodurch hier teilweise sehr rockige Beats vorherrschen. Als kleines Schmankerl gibt es noch ein Cover des Edge Of Sanity Klassikers "Blood Colored". Hier muss man mal den Hut ziehen, ich wei nicht wer den klaren Gesang beisteuert (ob es Jost selbst ist oder einer der Anderen) aber er macht seine Sache sehr gut.
Fazit: Demonbreed verffentlichen mit "Where Gods Come To Die" ein Monster im Bereich Old School Death, fr Death Metal Fans ein Pflichtkauf!
   
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