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18. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

SULPHUR - Omens of Doom
Band SULPHUR
Albumtitel Omens of Doom
Label/Vertrieb Plastic Head/Soulfood
Homepage www.sulphurnorway.bandcamp.com
Alternative URL www.facebook.com/sulphurband
Verffentlichung 2016
Laufzeit 46:34 Minuten
Autor Tony Werner
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Die Band Sulphur sind alte Hasen im Musikgeschft, gibt es sie doch schon seit 1999. Nun haben sie mit "Omens of Doom" ihren dritten Longplayer am Start und die Scheibe ist nichts fr Puristen. Hier ist von Black/ Death Metal, Doom, Folk und einer Prise 70s Psychedelic fast alles zu finden. Das Coverartwork stammt von Costin Chioreanu, ist sehr stimmig und reflektiert die Musik die auf "Omens of Doom" dargeboten wird gut nach auen. Die Songs erinnern mich an ltere Opeth oder Enslaved Platten, werden also nicht nur von stumpfen Gitarrengeballer und Death Metal Gekeife dominiert, sondern berzeugen auch mit Melodien und was mir ganz besonders gut gefllt, diesem kleinen siebziger Jahre tatsch. Die Jungs wissen wo der Hammer hngt, Instrumental ist "Omens of Doom" ber jeden Makel erhaben. Der Sound ist warm aber trotzdem druckvoll und lsst zumindest fr mich keine Wnsche brig. Doch so ganz berzeugen Sulphur leider nicht. Die Lieder klingen zu unselbststndig, es fehlt die eigene Note und etwas, dass die Songs lnger im Ohr bleiben. Auf "Omens of Doom" zeigt die Band, dass sie ein Hndchen fr Songwriting haben, nur leider fehlt das Quntchen Eingngigkeit um aus einem guten Album ein groartiges zu machen!
   
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