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23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

BOMBS OF HADES - Death Mask Replica
Band BOMBS OF HADES
Albumtitel Death Mask Replica
Label/Vertrieb War Anthem Records / Soulfood
Homepage www.bombsofhades.com/
Alternative URL www.facebook.com/bombsofhades/
Verffentlichung 29.01.2016
Laufzeit 36:18 Minuten
Autor Marc Fischer
Bewertung 9 von 15 Punkten
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Die schwedischen BOMBS OF HADES sind inzwischen so etwas wie alte Bekannte, begleitet mich das Quartett doch quasi durch meine gesamte Zeit als Rezensator. Als ich vor vier knapp Jahren das damals zweite Album besprechen durfte, hatte ich gerade erst bei myrevelations angefangen und kannte die Truppe gar nicht.
Inzwischen ist "Death Mask Replica" die vierte Langrille, Kollege Lang hatte die dritte Verffentlichung besprechen drfen und viel scheint sich in der Zwischenzeit nicht wirklich getan zu haben. Der Todesblei aus Vsters ist nach wie vor zwischen den Sthlen 'Altbacken' und 'Modern' und findet weiterhin die richtige Mischung. Allerdings ist es auch weiterhin wenig Aufsehen erregend, was Jonas Stlhammar und seine Kollegen hier eingezimmert haben, denn bis auf eine Ausnahme gibt es bei den im Schnitt dreimintigen Stcken nichts, was mich jetzt dazu verleiten wrde, zwingend den Play-button an der Anlage zu maltrtieren. Solide ist eigentlich das einzige Wort, was mir wertneutral genug erscheint, um es irgendwie auf den Punkt zu bringen, was "Death Mask Replica" fr mich darstellt. Allerdings gbe es da noch etwas zu der erwhnten 'Ausnahme' zu sagen, denn die hat es tatschlich in sich. Whrend nmlich die Nummern wie bereits beschrieben alle um die drei Minuten lang sind, fllt der Track "Burning Angel (Uhuru)" mit ber sieben Minuten aus dem Rahmen. Doch nicht nur deswegen ist er anders, sondern auch, weil er erstens mit vielen Doom-Elementen spielt, zweitens, weil er bei etwa der Hlfte einen unfassbar guten Bruch vollzieht. Mit Hilfe von Gitarren, Streichern und einer Flte oder hnlichem wird eine Szenerie geschaffen, die aus meiner Sicht so dermaen gut funktioniert, dass es mir tatschlich auch beim zehnten Mal noch die Gnsehaut berzieht.
Leider bleibt der Song damit aber auch vllig allein, denn die brigen Lieder sind wie gesagt solide, aber mehr auch nicht. Die Jungs verstehen durchaus ihr Handwerk und wissen, worauf es ankommt, ich bin da aber eher der Uhuru-Fan auf "Death Mask Replica".
   
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