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11. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

DRY KILL LOGIC - The Dead & Dreaming
Band DRY KILL LOGIC
Albumtitel The Dead & Dreaming
Label/Vertrieb SPV Records
Homepage www.drykilllogic.com
Verffentlichung 27.09.2004
Laufzeit 37:07 Minuten
Autor Rafael Hofmann
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Sehr geehrte Damen und Herren, das folgende Programm wird natrlich Gewaltszenen enthalten, die nicht fr schwache Gemter geeignet sind. Daher sollten sie nun den Raum verlassen, oder sich der Konsequenzen ihres Bleibens bewusst sein, wenn Dry kill logic krftig im Mosh-Pit rhren.
Die Vier Amerikanos standen bereits mit Spineshank auf der Bhne und haben im letzten Jahr mit Slayer (Slayeeeeeeeeeeeeer) und Hatebreed getourt. Die Art ihrer Musik hrt sich auch genau so an, wie eine gesunde Mischung aus den zuvor genannten Bands mit einer deutlichen Tendenz zum HardCore. Das Erffnungsfeuerwerk des Albums "The dead and dreaming" zelebriert "Lost", ein Song mit einer Lnge von 2:33 Minuten, der nicht geeigneter ausdrcken knnte, was in diesem Album zu erwarten ist: Vollkommene Zerstrung!
"Paper Tiger" wartet hingegen mit einer sehr pikanten Verfeinerung durch klare Gesangslinien auf, die das Lied im Refrain auflockern. Beim Track "Perfect enemy" hatte ich zunchst den Eindruck, dass sich dort wohl die Instrumentalisten von Hatebreed eingeschlichen htten, denn dieser Song hnelt dem Style der besagten Band schon stark.
Das Album berzeugt mich in jedem Falle durch Ideenreichtum, Abwechslung und Brutalitt der gesamten Band. Hinzu kommen noch groovige Parts wie beispielsweise im Song "One hand knife fight", die mich dezent an KoRn erinnern, nur der Blubber-Bass fehlt.
Fazit: Alle Freunde des HardCore, freut euch, ein 11 Jahre alter Stern am Abendhimmel wurde neu aufpoliert und erstrahlt nun wieder in ganz neuem Glanz. Ich htte diese Band vom Namen und der Optik des Covers nicht zwangslufig mit derart hochwertiger Musik verbunden, also lasst euch auch nicht tuschen und schenkt ihr Gehr.
   
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