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23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

IMPIOUS - Hellucinate
Band IMPIOUS
Albumtitel Hellucinate
Label/Vertrieb Metal Blade Records
Homepage www.impious.net
Verffentlichung 04.10.2004
Laufzeit 39:09 Minuten
Autor Andre Kreuz
Bewertung 7 von 15 Punkten
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Etwa zwei Jahre nach der letzten Full-Length-Scheibe "The Killer" und der anschlieend hinterher geworfenen "The Deathsquad"-MCD macht die schwedischen Death-Thrash-Maschinerie von IMPIOUS wieder auf sich aufmerksam. Frisch vom alten Label Karmageddon zum neuen Metal Blade gewechselt, prsentiert sich "Hellucinate" mit modernem Cover und coolem Titel. In knappen 40 Minuten bekommt man das vorgesetzt, was man von den Jungs erwartet: kompromisslos brutales Geschredder, das weder vor Blasts zurckschreckt, noch sonderlich viel von Midtempo oder Groove hlt. Demnach wirkt der trocken produzierte Death-Thrash fr meinen Geschmack oft reichlich hektisch und bisweilen verwirrend, da es schwer fllt, viele Songs wiederzuerkennen. "Infernique" hingegen erkennt man sofort wieder, wurde hier doch zustzlich kreischiger Gesang a la ANNIHILATOR eingebaut, wei der Geier was IMPIOUS da im Studio geraucht haben! Ab der Mitte der Scheibe wird es mit "Show me your God" zumindest teilweise etwas "langsamer", "Death_Wish_Scar" weist gar einige kleine elektronische Versatzstcke auf, was mit Hinblick auf den Songtitel nicht weiter verwundert. Danach metzelt sich die Horde wieder ohne Punkt und Komma durch den Schdel des Hrers, um erst mit dem letzten Track "Suicide Park" nochmals andere Tne anzuschlagen. Groove und Keyboards wurden hier fr sich entdeckt, um IMPIOUS mal von einer anderen Seite zu beleuchten. Die letzten ber zwei Minuten, die nur aus Glockenschlgen bestehen, htte man sich allerdings schenken knnen.
Fazit: Keine schlechte Platte, mir aber wie erwhnt zu zerfahren und damit leider vorerst zum Staubsammeln verdammt...
   
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