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12. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

PARADOX - Pangea
Band PARADOX
Albumtitel Pangea
Label/Vertrieb AFM Records / Soulfood
Homepage www.paradox-bangers.de/
Verffentlichung 03.06.2016
Laufzeit 59:40 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Durch gesundheitliche Probleme, persnliche Rckschlge sind Paradox in den letzten Jahren leider zu einer Studioband geworden. Der letzte Mohikaner an Bord ist Songwriter, Produzent, Snger und Gitarrist Charlie Steinhauer der mit neuen, griechischen Musikern von solch illustren Bands wie Sunburst oder Suicical Angels sich verstrkt hat und auf dem siebten Studioalbum in 30 Jahren wieder Gas gibt! Wie schon die drei Vorgngerwerke bei AFM ("Electrify" (2008), "Riot Squad" (2009) und "Tales Of The Weird" (2012)) hat auch "Pangea" (der Urkontinent) ein Hammerartwork bekommen, was wieder einmal von Claudio Bergamin gezeichnet wurde. Bei 10 Liedern inklusive einem Instrumental gibt es melodischen, recht trocken produzierten Thrash mit einem ganz eigestndigen Klang und Charlies Stimme die sich auch von den 08/15 Thrash Shoutern wohltuend abhebt. Mehrmals durchbrechen Paradox spielend die sechs Minuten Grenze ohne dabei zu langweilen. Ganze 60 Minuten dauert die Scheibe, oft eine Ewigkeit in Sachen harter Mucke, hier jedoch durchaus passend. Auch wenn ich den Vorgnger einen Tick packender empfand, bin ich mit dem neuen Werk sehr zufrieden.
   
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