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22. September 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

ANDI THE WICKED - Freak On Frets
Band ANDI THE WICKED
Albumtitel Freak On Frets
Label/Vertrieb Eigenproduktion
Homepage www.facebook.com/andithewicked
Alternative URL www.andithewicked.de/
Verffentlichung 01.06.2016
Laufzeit 47:54 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Instrumental Metalmusik war mal frher eine Sache fr mich, so mit Steve Vai oder Joe Satriani. Das legte sich wieder bis ich diverse sogenannte Post Rock Truppen gut fand. Jetzt liegt mir die Scheibe des Koblenzer Gitarristen Andreas Dtsch mit dem putzigen Band / Knstlernamen Andi The Wicked vor. Der heit vielleicht so, weil er auch bei der Band The Wicked Chambers spielt. Die habe ich vor kurzem nach gefhlten 10 Jahren oder mehr mal wieder live gesehen. Ist auf jedenfalls ein knackigerer Titel als Yngwie Malmsteens Rising Force!
Auf "Freak On Frets" gibt es jede Menge Heavy Gedudel mit der Gitarre im Vordergrund. Der Andi soll ja "Studio, Messe- und
Livegitarrist fr verschiedene Firmen und Bands" sein. Der Klang des Werkes ist nicht bel, klar die Gitarre steht sehr im Vordergrund, die Drums sind mir zu leise, ich kann das aber verschmerzen. Insgesamt ist das Album voller guter Riffs, echter Songs, verdammt heavy und gleichzeitig flott und melodisch. Also keine Angeber CD von Gitarristen fr schlechtere Gitarristen. Die acht Lieder sind im Schnitt um die fnf Minuten, nur einmal wird es bei "Threat" gar doppelt so lange. Abwechslung vom straighten Metal bringen die vom Titel selbst erklrenden Stcke "Classic 5" und "Heavy Funk".
Insgesamt eine echt ne gute Scheibe, wenn man als Hrer ohne Gesang auskommt!
   
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