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19. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

KALI YUGA - Kali Yuga
Band KALI YUGA
Albumtitel Kali Yuga
Label/Vertrieb GUC
Homepage www.facebook.com/kaliyugametal promo
Verffentlichung 2015
Laufzeit 46:13 Minuten
Autor Tony Werner
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Die Thringer von Kali Yuga haben ihren neuen, selbstbetitelten Silberling an der Kette und das mssen sie auch, denn das Ding ist verdammt bissig. Hier geht es um Melodic Death Metal und um nichts anderes. Die Band besteht seit 2006 und scheinen nun nach einigen Besetzungswechseln, diversen Vorgngeralben wie "Slaves to the Subliminal (2011)" oder "Wrath of Durga (2012)" und Auftritten, unter anderem auf dem" With Full Force" ihren musikalischen Weg gefunden zu haben. Eines wird auch schon nach dem ersten Song klar, die Scheibe hat wirklich Eier. Walzende Gitarrenriffs treffen auf exaktes Schlagzeug Spiel und brettharte Growls, welche ein bisschen an Neaera oder Heaven Shall Burn erinnern. Klaren Gesang sucht man hier vergebens, keine schnulzigen Zwischenteile oder Akustikgitarren Gedudel, entweder Vollgas oder Mucke aus! Die melodischen Gitarrenspuren fgen sich wunderbar in die Songs ein und erinnern an In Flames zu ihren Bestzeiten. Gut, wirklich viel Neues gibt es au "Kali Yuga" zwar nicht zu entdecken, trotzdem bekommt man 10 kernige Songs die auch Metalfans der alten Schule begeistern drften.
   
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