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23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

RAVENIA - Beyond The Walls Of Death
Band RAVENIA
Albumtitel Beyond The Walls Of Death
Label/Vertrieb Innerwound / Alive
Homepage www.facebook.com/raveniaofficial/
Verffentlichung 29.04.2016
Laufzeit 56:08 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 8 von 15 Punkten
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Ein tolles Kriegerartwork und der Albumtitel "Beyond The Walls Of Death" lieen mich auf Power oder Viking Metal tippen, doch Ravenia aus Finnland haben sich dem orchestralen Symphonic Metal verschrieben und mit Armi Pvinen hat man eine stimmlich gutklassige und optisch bezaubernde Sngerin in den Reihen. Musikalisch sieht man sich in der Schnittmenge Epica und Filmmusik, was gar nicht so verkehrt ist! Armis Gesang erinnert manchmal an Simone Simons und die oft getragenen, bis auf ein Lied immer berlangen Songs erinnern wirklich leicht an Filmmusik. Auch hat die Band einen Clou den nicht viele Combos haben, sie sind zu neunt und haben neben einer normalen Rockbandbesetzung, kurioserweise ohne Keyboarder noch fnf (!) klassische Instrumentalisten an Bord: Cello, Viola, Contrabass und zwei Violinen. Leider kommt das Ganze nicht so gut zur Geltung fr meine Ohren wie sich die Band das erhofft hat. Insgesamt hapert es bei der erst 2014 gegrndeten Band sicherlich nicht am Talent, aber am Songwriting was einfach auf Dauer zu langweilig und gleichfrmig ausgefallen ist. Sie nutzen ihr Potential auch nicht aus, besonders die Gitarre ist total leise und setzt keine Akzente, das betrifft auch Refrains und Strophen.
Hier bleibt wenig hngen! So ist das Debt ganz nett geworden und gerade in Sachen Cover und Artwork wirklich nett anzusehen, mehr aber nicht.
   
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