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22. April 2018 - Uhr
 
Die Kolumne

VILLAINY - Villainy II
Band VILLAINY
Albumtitel Villainy II
Label/Vertrieb Listenable Records
Homepage www.facebook.com/villainyofficial/?fref=...
Verffentlichung 29.01.2016
Laufzeit 60:30 Minuten
Autor Mario Loeb
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Villainy treten mit "Villainy II: Dim" den Beweis an, dass sie das Talent haben, mit den Groen des Doom Metal mitzuhalten. Startet die Platte mit dem Intro "A Familiar Wind" noch sehr soft und mit cleanem Sound, der irgendwo aus den vertrumten 70ern des letzten Jahrhunderts stammen knnte, nehmen sie schnell an Fahrt auf und die raue und rotzige Seite kommt zum Vorschein, was den Start mehr als gelungen macht. So offen, wie man sich bereits bei dem Intro zeigt, ist dann auch ihre Interpretation von Doom Metal, zu dem sie Thrash Metal, Sludge und dreckigen Rock 'n' Roll mischen und so sehr abwechslungsreiche 60 Minuten gestalten. Besonders die Thrash-Einflsse gefallen mir sehr gut, die das Album trotz tiefer Atmosphre immer wieder nach vorne peitschen. Auch wenn die Songs schon mal berlngen besitzen, wie das 12:26 Minuten lange "The View From My Ivory Tower", verliert die Platte nie an einer klaren Handschrift. Das Trio aus den Niederlanden ist mit ihrem neuen Album nahe an das herangekommen, was ich eine perfekte CD nenne, einzig der letzte Hit fehlt dem Silberling.

Fazit: "Villainy II: Dim" berzeugt vor allem als Gesamtwerk.
   
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