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17. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

IRON MASK - Shadow Of The Red Baron (Re-Release)
Band IRON MASK
Albumtitel Shadow Of The Red Baron (Re-Release)
Label/Vertrieb AFM Records / Soulfood
Homepage www.iron-mask.com
Verffentlichung 22.01.2016
Laufzeit 72:30 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Das 2010er auf dem kleinen, aber feinen finnischen Label Lion Music erschienene zweite Album "Shadow Of The Red Baron" erscheint nun beim langjhrigen, nicht mehr so neuen Hauslabel AFM erneut mit zwei Bonustracks, wodurch die Spielzeit auf eine stattliche Laufzeit von 73 Minuten gepusht wird. Die Band um den belgischen Yngwie Malmstee Fan Dushan Petrossi schien damals noch etwas Projektcharakter zu haben, da der Gastsnger Oliver Hartmann (Avantasia) alle Chre und Backings, sowie die Leadvocals beim Song "Dreams" sang und mit seiner warmen Stimme den melodischen Liedern sehr seinen Stempel aufdrckt. Kurioser weise ist der damalige etatmige Snger mit dem drolligen Pseudonym Val Halla jr. gar nicht so weit von Hartmanns Timbre entfernt. Durch die Backings und Chre dachte ich anfangs, dass Hartmann alleine singt. Mit Gsten wie Gitarrist Lars Eric Mattson (Gastsolo), Roma Siadletski (Magic Kingdom - Growls) , einem damals neuen, inzwischen wieder ausgetauschten Drummer und Gastkeyboarder Andreas Lindahl wurde die von Petrossi geschriebene und produzierte Scheibe eingespielt. Fans neoklassischen Metals und Melodic Metal Anhnger an sich werden hier froh werden. Im Gegensatz zu Herrn Malmsteen bertreibt es Petrossi nie wirklich mit seinen Soloeskapaden" und agiert sehr banddienlich. Wer auf die anderen Alben von Iron Mask steht, wird auch hier glcklich werden. Gerade das gut gezeichnete und sehr klischeehafte 80er Jahre Cover mit Sensemann und dem "Man In The Iron Mask" am Steuer des roten Barons (!) sind einfach zu kstlich.
Sehr gespannt war ich auf die Neueinspielungen der Bonuslieder "Fifth Son Of Winterdoom" und "The Picture Of Dorian Gray" mit dem neuen Snger Arturo Almeida der Mark Boals ersetzt. Dieser klingt haargenau wie ein junger Bruce Dickinson, was ich gleichzeitig genial und schade finde, da hier doch etwas Eigenstndigkeit verloren geht. Mal sehen wie die Band auf dem neuen, bald erscheinenden Album klingen wird. Dieses hier kann ich schon mal empfehlen!
   
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