Navigation
                
25. November 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

AXEL RUDI PELL - Game Of Sins
Band AXEL RUDI PELL
Albumtitel Game Of Sins
Label/Vertrieb SPV/Steamhammer
Homepage www.axel-rudi-pell.de/
Verffentlichung 15.01.2016
Laufzeit 64:43 Minuten
Autor Jrg Bonszkowski
Bewertung 13 von 15 Punkten
>> Als E-Mail versenden
Das 2015er Liveepos "Magic Moments" anlsslich seines 25. Jahres als Soloknstler, aufgenommen beim Balinger "Bang Your Head!!!" Festival, stellt zweifelsfrei einen besonderen Hhepunkt in der Karriere des Bochumer Ausnahmegitarristen Axel Rudi Pell dar. Wie will man so etwas also noch toppen? Wer den Ruhrpott Gitarrenhelden kennt, respektive seine fast schon akribische Art, Dinge zu gestalten und in Szene zu setzen, dem htte klar sein sollen, das Herr Pell immer in der Lage ist noch einen drauf zu setzen!
Sein 16. Studioalbum trgt den Namen "Game of Sins": inhaltlich geht es bei diesem Album doch um einiges melodischer zu Werke, der Vorgnger "Into The Storm" hatte doch eher etwas komplexeres Material zu bieten. Trotz allem lsst Axel seine typischen Trademarks nicht auen vor, gleichbedeutend, dass sowohl ein epischer Titel, als auch ein bis zwei Balladen Platz auf diesem Rundling finden. In Sachen Artwork hat Pell hier weniger Fantasy und mehr Grusel am Start, eine nette Abwechslung. Als lohnenswert erscheint darber hinaus natrlich auch die Deluxe-Version die mit dem Dylan/Hendrix-Klassiker "All Along The Watchtower" zustzlich versehen wurde. Einmal mehr stellt dieser Ausnahmemusiker sein Knnen unter Beweis, verbunden mit der Hoffnung auf viele weitere Alben des Bochumers. Ansonsten ist alles beim Alten und Frontmann Johnny Gioeli (Hardline) singt natrlich wie immer gttlich!
   
<< vorheriges Review
LOST SOUL - Atlantis The New Beginning
nchstes Review >>
ETERNAL (OF SWEDEN) - Heaven's Gate


 Weitere Artikel mit/ber AXEL RUDI PELL:

Zufällige Reviews