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17. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

CHASE THE ACE - Hell Yeah
Band CHASE THE ACE
Albumtitel Hell Yeah
Label/Vertrieb Off Yer Records/Cargo
Homepage www.chasetheaceband.com
Alternative URL www.facebook.com/chasethe aceband
Verffentlichung 11.12.2015
Laufzeit 42:10 Minuten
Autor Peter Hollecker
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Hard Rock aus Israel, das habe ich bisher auch noch nicht erlebt. Chase The Ace heit die Band, die mich mit ihrem zweiten Album allein schon optisch positiv berrascht. Ein feines, dreiteilig aufklappbares Digi-Pack mit hbsch buntem Comic Cover ist ein echter Eyecatcher. Aber auch musikalisch hat der Vierer aus dem heiligen Land, bei denen lediglich der Gitarrist aus Grobritannien kommt einiges zu bieten. Grundstzlich spielen die Jungs klassischen Party Hard Rock, der oft an AC/DC ("Fortune Son" oder "Full Throttle") erinnert, allerdings auch andere Stilelemente wie Punk ("Bad Seed"), Country Blues ("Desert Rose") oder Sleaze ("The Stalker") aufweist. Das bringt im Laufe der dreizehn Songs eine Menge Spa, denn mehr Abwechslung geht nicht, ohne dann irgendwann unglaubwrdig zu erscheinen. Hier ist aber dahingehend alles im grnen Bereich, wenn auch mit "Sharp Dressed Man" (ZZ Top) und "Fortune Son" (Creedence Clearwater Revival) zwei Coversongs von den Musikern ausgesucht wurden. Aber auch die fgen sich wunderbar in den leicht dreckigen Gesamtsound ein. Leider fallen die letzten drei Stcke qualitativ etwas ab und wirken etwas belangloser als die ersten drei Viertel der CD. Chase The Ace bringen trotzdem garantiert jede Party zum Kochen, denn die Mucke ist einfach ultra cool, groovy und zudem fett produziert. Da auch die Stimme von Frontmann Roi Vito Peleg sowie die Solos des Briten Dan Parsons absolut zu berzeugen wissen, bleibt mir nichts anderes brig, als euch Rockers und Rollers diese Scheibe zu empfehlen. Insgesamt also eine starke Vorstellung, die die schwierige politische Lage in Israel vergessen lsst. Gitarren statt Raketen auf den Gaza Streifen...da wren wir dabei!!
   
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