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20. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

HONEYMOON DISEASE - The Transcendence
Band HONEYMOON DISEASE
Albumtitel The Transcendence
Label/Vertrieb Napalm Records/Universal
Homepage www.honeymonndisease.com
Verffentlichung 20.11.2015
Laufzeit 38:21 Minuten
Autor Peter Hollecker
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Ein gemischtes Doppel sind die Schweden von Honeymonn Disease, die sich dem klassischen Hard Rock der Siebziger Jahre verschworen haben. Alle Retro-Rock Hasser werden jetzt schon ghnen, doch wer auf die female fronted Bands dieser Gattung steht, sollte durchaus mal seine hrchen riskieren. Denn die Musik auf diesem Debt-Album weist alles das auf, was den Gnnern von Kapellen wie den Blues Pills oder WolveSpirit gefllt, also reichlich Groove, Power sowie einen hohen Melodie-Anteil. Da die Stimme von Jenna, der Sngerin ebenfalls alles andere als schlecht ist, gefallen mir die elf Songs auf der Platte insgesamt also sehr gut. Fr den Rythmus, also Bass und Drums sorgen hier die Herren, die Kollegin von Jenna spielt gekonnt die Elektrische. Ab und zu fallen mir die schottischen Kolleginnen von den Amorettes ein, so wie beim schnrkellosen "You`re Too Late". berhaupt, alle Songs kommen unkompliziert und direkt auf den Punkt, sind trotzdem mit viel Gefhl komponiert und klingen einfach herrlich cool, wie etwa mein Lieblingsstck "Breakup". Balladen gibt es brigens keine, was mich hier jedoch in keinster Weise strt. Optisch erfllen die Vier auf dem Cover mit Stirnband, Sonnenbrille und Jeans Outfit zwar jegliches Klischee, doch gehrt das zweifellos dazu, was ich sogar witzig finde. Denn solange die Musik diese Klischees eins zu eins und berzeugend auf die heimische Anlage bertrgt, ist alles in bester Ordnung. Und das tut diese feine Platte meiner Meinung nach. Eine sehr empfehlenswerte Band, die deutlich Spa an ihrer Sache hat und dabei vor allem glaubhaft rberkommt.
   
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