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13. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

GRIM VAN DOOM - Grim Love
Band GRIM VAN DOOM
Albumtitel Grim Love
Label/Vertrieb Aural Attack Productions
Homepage grimvandoom.bandcamp
Verffentlichung 11.09.2015
Laufzeit 45:20 Minuten
Autor Christian Schfer
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Der Kenner wei: Doom ist langsam, Sludge ist dreckig. GRIM VAN DOOM spielen beides, sie sind also langsam und dreckig. Heit im Klartext: Schleppende Trommeln, tief-knarziger Bass, massiv verzerrte/rckkoppelnde Gitarren und Todesrcheln statt Gesang. Also definitiv kein Easy Listening. "Grim Love" ist das erste Album der Wuppertaler, die 2012 ein Demo und 2014 eine Split-LP mit den Dnen LLNN verffentlicht haben. Auch wenn hier kein Rad neu erfunden wird, machen GRIM VAN DOOM groen Spa und beleben ein Genre mit frischem Wind, das auf die Sludgegtter EYEHATEGOD zurckgeht. Auf dem alten Kontinent fristen sowohl Doom als auch Sludge vielleicht kein Nischendasein, aber im Radio laufen sie -zum Glck, wie ich finde- nur selten. Trotzdem gibt's immer wieder Leute wie z.B. PYRAMIDO, UNBOUND oder eben GRIM VAN DOOM, die die Szene regelmig um sehr hrenswerte Tontrger bereichern. "Grim Love" ist ein starkes Debt einer vielversprechenden Band, von der wir knftig noch eine Menge Krach zu hren bekommen! Eine tolle Sache fr alle, die nicht auf klare Produktion, melodischen Gesang, virtuose Flitzefinger und Hochgeschwindigkeitsschlagzeuggeballer stehen, sondern es lieber hart, dreckig und langsam lieben.
   
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