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17. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

NOCTUM - Until Then... Until The End
Band NOCTUM
Albumtitel Until Then... Until The End
Label/Vertrieb Metal Blade / Sony
Homepage noctumofficial.com/
Alternative URL www.facebook.com/noctumofficial
Verffentlichung 07.08.2015
Laufzeit 09:44 Minuten
Autor Marc Fischer
Bewertung /
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Aus dem schwedischen Uppsala schicken NOCTUM als Appetithappen fr ihr kommendes drittes Langeisen mit "Until Then... Until The End" erstmal eine Single, bzw. 7'' voraus. Die lediglich zwei Songs, bestehend aus dem Titeltrack "Until Then... Until The End" und der B-Seite "In Precious Time", machen aber gehrig klar, woher der Heavy Metal der Skandinavier kommt: erdig und mit einer dicken Portion 70s-Einschlag rollt es aus den Boxen und macht absolut Lust auf mehr. Gottseidank wird hier auch nicht wie von vielen Genre-Kollegen der Ozzy aus der Kiste geholt und verzweifelt alten Legenden hinterhergehechelt, NOCTUM setzen da schon eigene Akzente. Der Gesang von Frontmann David Indelf ist markig und hat durchaus Charakter, erinnert mich komischerweise aber stellenweise auf der Single an Joey Eppard von Three, was aber gar nicht negativ ausgelegt werden muss. Und mit dem neuen Gitarristen Christoffer Lfgren in den eigenen Reihen scheint sich auch das Spektrum der Band selbst noch mal ein wenig erweitert zu haben. Im Gegensatz zum Vorgngeralbum "Final Sacrifice" sind die Gitarren nochmals eine Stck weit tiefer und dreckiger im Sound und machen im ersten Moment auch den Eindruck, als seien mehr Melodien und Riffs dazugekommen.
Alles in Allem ist NOCTUM mit der Single ein mehr als ordentlicher Aperetif gelungen, der Freunde der Melange 70s Rock - Heavy Metal bis Rock - StonerDoomwasweiichnoch ordentlich anheizen wird fr das kommende Album.
   
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