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12. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

UNCLE ACID - The Night Creeper
Band UNCLE ACID
Albumtitel The Night Creeper
Label/Vertrieb Rise Above/Cargo
Homepage www.acidcoven.com
Verffentlichung 04.09.2015
Laufzeit 52:12 Minuten
Autor Christian Schfer
Bewertung 10 von 15 Punkten
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UNCLE ACID aus Cambridge pflegen englischen Doom und psychedelischen Rock der ersten Generation und vermengen diesen mit Detroit-Gitarrenrock der spten 1960er und frhen 1970er Jahre. Das klingt dann ungefhr so, als wrden BLACK SABBATH mit den STOOGES und ALICE COOPER spielen. Was die Band auf ihren beiden ersten Alben aus diesen Einflssen machte, fand ich stark. Und auch wenn "The Night Creeper" US-lastiger wirkt und einen angenehmen Biker-Einschlag la BLUE CHEER und BLUE YSTER CULT mitbekommen hat, schubst mich dieses Album nicht so richtig aus dem Strumpf. Und zwar einerseits, weil die Songs diesmal weniger Abwechslung bieten als auf "Volume I" (2010) und "Blood Lust" (2012), und andererseits, weil die nach wie vor aktuelle, inhaltliche Ausrichtung auf trashige Horrorfilme einfach ein bisschen abgegriffen wirkt. Immerhin: Nach dem instrumentalen Zwischendingsbums "Yellow Moon" treten die drei Englnder bei "Melody Lane" etwas auf's Gas und haben mit dem folgenden Titelsong einen echten Ohrwurm am Start- cool! Insgesamt gefllt mir die zweite Hlfte des Albums besser, aber restlos berzeugt bin ich auch hier nicht.
Eine Verschiebung des Akzents, etwas weg vom Acid und mehr hin zur Musik wre sicher drin, ohne an der grundstzlichen Ausrichtung der Band zu rtteln. Alle Freunde psychedelischen Hippiesounds werden "The Night Creeper" jedoch lieben.
   
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