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19. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

GREY ATTACK - Grey Attack
Band GREY ATTACK
Albumtitel Grey Attack
Label/Vertrieb 7Hard / Membran
Homepage www.greyattack.com
Verffentlichung 2015
Laufzeit 60:18 Minuten
Autor Martin Stark
Bewertung 9 von 15 Punkten
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Das Cover der Debt-Scheibe der vier Aachener tuscht etwas, ist doch weniger Iron Maiden-lastiger Sound als vielmehr Hardrock mit gelegentlicher Grunge-Schlagseite in Reinkultur vertreten. Und bei letzterem bin ich im Grunde raus. Aber sowohl das Songwriting als auch die berraschend druckvolle Produktion sind mal nicht von schlechten Eltern. Das anfangs balladeske, aber sehr modern klingende "I Still Miss You" ist ein absolutes Highlight ebenso wie der straighte Rocker "Let Me Go". Sie zeigen deutlich wozu die vier - hm... - reiferen Herren fhig sind. Zum treibenden und mit kultig-kitschigen Backing Vocals veredelten "Black Rose" gibt es ein Video und sollte dieser Song zusagen, dann kann ein Anchecken des Albums sicher keine schlechte Wahl sein. Auch das ruhige "I'l Be There" kann durchaus gefallen. Wenn die Truppe auf dem nchsten Silberling jetzt noch eine in sich etwas geschlossenere Linie bzw. den berhmten "roten Faden" findet, stehen die Zeichen sicher auf Sturm.
Frontmann Grey Charlez, Gitarrist Wulff Maahn, Besser Frank Le'Gov und Drummer JFK bewiesen zumindest mal bei der Wahl der Pseudonyme Humor. Ob allerdings ein gewisser Rod Smallwood sonderlich glcklich ber Mr.@, das Bandmaskottchen der Aachener ist, lasse ich mal dahingestellt - zumal ich gerade nicht darauf komme woran es mich erinnert... verdammt...
   
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