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18. Dezember 2014 - Uhr
 
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PROJECT:FAILING FLESH - A Beautiful Sickness
Band PROJECT:FAILING FLESH
Albumtitel A Beautiful Sickness
Label/Vertrieb Karmageddon Media
Website www.projectfailingflesh.com
Verffentlichung 06.09.2004
Laufzeit 40:35 Minuten
Autor Philipp Nrtersheuser
Bewertung 6 von 15 Punkten
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Mit dem in Eigenregie produzierten Album "A Beautiful Sickness" ist es Project:Failing Flesh gelungen einen Deal bei Karmageddon Media zu erlangen. Nach langem experimentieren wurde mit Eric Forrest (ex Voivod) von E-Force der passende Snger gefunden, um das Projekt zu komplettieren und diese CD aufzunehmen.
Los geht es mit dem Titeltrack "A beautiful Sickness", welcher schn tempo-geladen, mit sehr guten Vocals und einer gelungenen Produktion aufwartet. Eine gute Mischung aus Black, Death und Thrash Elementen, hin und wieder von Keyboards untermalt wird hier geboten. Besonders der langsame, sphrische Instrumentalpart zur Mitte gefllt mir richtig gut. Alles in allem ein klasse Song. "Planet Dead" beginnt sehr ruhig und durch Keys und die Streicher wird hier mehr Atmosphre vermittelt, bis es nach 1,5 Minuten Intro wieder hnlich Heavy zur Sache geht wie beim Vorgngersong. Der im Midtempo angesiedelte "9 mm Movie" haut mich dann nicht wirklich vom Hocker. Zu eintnig klingt es hier. Auerdem wirkt das Violinenspiel etwas merkwrdig und aufgesetzt. Auch aus "Scene of Crime" und "Entrance Wounds" htte man mehr machen knnen, denn leider fehlt hier der Fluss auch wenn einige gute Passagen vorhanden sind. Bei "Long Silent Voices" scheint Project:Failing Flesh dann die Luft auszugehen. Bis auf das Orchester Ende gefllt mir der Titel berhaupt nicht. Wo Anfangs noch gute Ideen gut umgesetzt wurden langweile ich mich hier doch schon und danke dann fr "Dementia Pugilistica", der mich dann doch wieder ein wenig aus dem Tief herausreit und mir sehr viel besser gefllt als die vorherigen Titel. Wenn er auch lange nicht so stark ist wie der Opener. Dennoch: Hier stimmt die Mischung! Leider folgt darauf mit "Taste of a Lie" wieder ein sehr schwacher Song, der, wie ich finde, der Schwchste der Platte ist. Auch gegen Ende der Platte gibt es nichts wirklich neues mehr. Den Abschluss macht das Venom Cover "Warhead". Klingt nett, zur Umsetzung kann ich nicht viel sagen, da ich das Original nicht kenne.
Zum Abschluss muss ich sagen bin ich doch enttuscht. Nach einem fulminanten Beginn baut die Band konstant ab. Lediglich der Gesang und die tolle Produktion gefallen mir durchweg gut. Das Songwriting sagt mir in den meisten Fllen nicht zu. Schade, denn daraus htte man sicherlich mehr machen knnen.
   
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