Navigation
                
23. November 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

KILLER - Monsters Of Rock
Band KILLER
Albumtitel Monsters Of Rock
Label/Vertrieb Mausoleum/H'ART
Homepage www.facebook.com/groups/398215435231/
Verffentlichung 22.05.2015
Laufzeit 68:50 Minuten
Autor Mario Loeb
Bewertung 7 von 15 Punkten
>> Als E-Mail versenden
Killer ist nach 10-jhriger Plattenpause zurck und ich bin mir nicht sicher ob es jemanden, bis auf die absoluten Veteranen unter uns gestrt htte, wenn sie die Pause noch etwas verlngert htten. Mit "Monsters Of Rock" ist man jedenfalls zurck und vor allem die schwankende Qualitt der Songs auf der 70-mintigen Scheibe ist fr mich das grte Manko. Alleine der Titelsong "Monsters Of Rock" steht nicht gerade fr Inspiration. Klar, hier geht es um klassischen Heavy Metal in Richtung Motrhead, der geradeaus nach vorne prescht, aber dafr fehlt es mir vor allem an Kraft und Power, obwohl man hier und da auch schon mal zwischendurch die Power Metal Axt schwingt. Manchmal blitzen auch wirklich schne Riffs und nette Ideen auf, die mich aber nicht zum rocken bringen wollen. "Making Magic" z.B. ist ein eigentlich ganz schnes Rock'n'Roll-Blues-Stck, was auch beweist, dass es nicht an der Kreativitt und Abwechslung gelegen hat, dass "Monsters of Rock" nicht bei mir ankommen mchte. Trotz sehr schnem Solo fngt das Teil einfach nur an zu langweilen. Keine Steigerung, kein Elan, nichts. Hat man sich dann durch die Belanglosigkeit der nachfolgenden Lieder gekmpft, kommt mit "Firestorm" der Punkt, an dem ich nur noch Kopf schttelnd vor dem PC gesessen habe, denn der mehrstimmige Gesang zieht einem die Schuhe aus und ist einfach mit nicht gut noch gelobt. Sorry, das ist so und leider habe ich das auch noch an anderen Stellen gedacht. Sei es das Abschlussstck "Forever Metal" oder das ernsthaft 7 Minuten lange "Fake" in der Mitte des Albums, kein Lied reit mich vom Hocker. Da gibt es einfach viel besseres, auch von den in die Jahre gekommenen Bands. Hier htte man vor allem auf die Lnge des Albums achten sollen. Die Hlfte an Material rausgeschmissen und man htte ein bedeutend strkeres Album in der Hand gehalten.

Fazit: Viele Veteranen werden sich sicher freuen, dass die Killer zurck sind, ob es ihnen gefllt mssen diese fr sich selber entscheiden. Instrumental und soundtechnisch ist das Album in Ordnung. Mir persnlich hat das Album zu viele Kritikpunkte: Lnge des Albums, schwankende Qualitt in den Kompositionen, fehlende Dynamik. Solide und damit Mittelma, mehr auf keinen Fall.
   
<< vorheriges Review
DSG - Still A Warrior
nchstes Review >>
BLEED THE SKY - Paradigm In Entropy (Re-Release)


 Weitere Artikel mit/ber KILLER:

Zufällige Reviews