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22. September 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

KING LEORIC - Lingua Regis
Band KING LEORIC
Albumtitel Lingua Regis
Label/Vertrieb Eigenproduktion
Homepage www.king-leoric.de/
Verffentlichung 2013
Laufzeit 48:04 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Bei den Underground Metallern King Leoric dauert alles etwas lnger und eigentlich whnte ich die Band nach zwei gutklassigen, rauen Heavy Metal Scheiben schon irgendwie im Vorruhestand, doch seit circa zwei Jahren gibt es ber die Bandseite und das Netz das neue Werk "Lingua Regis" zu kaufen. Das Cover ist aus der Rubrik gut gemeint und kann das das kultige Kuttencover des Debts "Piece Of Past (2002) sowie das fast schon moderne "Thunderforce" (2005) Artwork leider nicht bertreffen. Auch heute klingt der Knig immer noch etwas wie Grave Diggers Cousin 1985. Mittiger leicht hoher, rauer und ungehobelter Gesang von Bassist Jens Wunder, ebensolche Riffs und jede Menge achtziger Jahre, das sind King Leoric: Metalfans die Metal spielen und lieben. Hier werden Geschichten erzhlt wie im Titellied von der kniglichen Sprache und draus resultierenden Urteilen / Entscheidungen - "Lingua Regis"! Mit Elementen der NWOBHM, etwas Pathos und kernigen Chren servieren uns die vier Musiker eine oft in Midtempo gehaltene Scheibe deren natrliche Produktion "Loudness War" Gegnern sicherlich die Freudentrnen in die Augen treiben wird. Wenn es nach meinen Ohren geht, knnten die Drums etwas mehr Kraft vertragen. Der Song "Let It Loose" ist brigens ein Eigengewchs und keine Coverversion eines Savage oder gar Rolling Stones Liedes. Insgesamt haben die Wolfenbtteler (in der Nhe von Braunschweig) Underground Helden sich auch beim dritten Streich keine Ble gegeben und die Fahne des rauen Heavy Metals gekonnt hoch gehalten. Den Vorgnger fand ich aber einen Tick besser. Live geht das sicherlich gut ins Ohr! Mal schauen wie lange die Herren wieder fr das nchste Werk brauchen.
Kaufen kann man das Werk ber die Bandhomepage.
   
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