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22. April 2018 - Uhr
 
Die Kolumne

SHAKHTYOR - Tunguska
Band SHAKHTYOR
Albumtitel Tunguska
Label/Vertrieb Cyclone Empire / Soulfood
Homepage www.: facebook.com/shakhtyorband
Verffentlichung 24.04.2015
Laufzeit 47:28 Minuten
Autor Axel Gerhartz
Bewertung 11 von 15 Punkten
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"Tunguska". So fhlt man sich auch nach dem Album. Wie dieses Stck Land in Russland, das vor Jahren durch ungeklrte Phnomene auf seltsame Art und Weise verbrannt ist. Das alles dann noch Instrumental. Ich meine, es ist so schon schwer solch dstere Sludge / Doom Musik an den Mann oder das Weibchen zu kriegen. Da macht es das Fehlen von Gesang nicht leichter. Aber Musik macht man ja in erster Linie fr sich selbst. Das Material schmeit schn das Kopfkino an und drckt einem die Schwere teils hinterlistig, teils mit voller Wucht ins Gesicht. Ich glaube hier gibt es auch nur entweder oder. Entweder man lsst sich drauf ein und wird mit Atmosphre und Emotionen belohnt oder man findet es langweilig. Das muss man leider sagen, es ist wegen dem Gesang, der ja nicht existent ist. Ein oder zwei Nummern mit Gastgesang wren nicht verkehrt gewesen. Der Vergleich mag zwar wegen des Genres nicht ganz funktionieren, aber die Beitrge von Apocalyptica mit Gastsngern z.B. waren immer Bombe und sorgten fr Abwechslung. Egal ob es Corey Taylor, Sandra Nasic oder Marta Jandov waren. Ist halt die Frage ob das hier auch funktionieren wrde und ob den Hamburger Jungs berhaupt was dran gelegen ist. Ansonsten ist es wirklich eine spezielle Platte, mit einem rauen Sound, der teilweise richtig in die Glieder geht.
   
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