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24. September 2014 - Uhr
 
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13030 Reviews in der Datenbank
ARTEFACT - Son of Solstice
Band ARTEFACT
Albumtitel Son of Solstice
Label/Vertrieb Eigenproduktion/Twilight Vertrieb
Website artefactforge.free.fr
Verffentlichung 01.09.2004
Laufzeit 41:16 Minuten
Autor Andre Kreuz
Bewertung 8 von 15 Punkten
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ARTEFACT aus Sd-Frankreich ackern sich seit dem Jahre 2000 aus dem Underground empor, wobei es sich bei "Son of Solstice" um ein neu aufgelegtes Demo von 2002 handelt, das die Mannen nun mit Hilfe der Distributoren Hardebaran und Adipocere in Europa bekannt machen wollen.
Nach kurzem Akustik-Intro prgelt "Menhir" sowohl flott als auch melodisch los und baut zudem ein paar klare Gitarren-Passagen ein. Die Stilrichtung wird hier definiert, ARTEFACT beehren uns im folgenden mit einer Mischung aus Black/Pagan Metal mit gewissen Anleihen an klassischen Heavy und Thrash. "Antares - Son of Solstice" heizt als zweiter Song sehr forsch voran, wird durch treibendes Drumming mit einer leckeren Portion Doublebass, schnen Melodiebgen, sanften Keys und gegen Ende verspielten Soli zu einem der Hhepunkte auf der Platte. Nach dem Instrumental-Zwischenstck "Oracle" startet "Onslaught" mit deutlich vernehmbaren Bass in einem typischen Heavy Metal-Auftakt, der dann in Keyboard-untersttztes Black Metal-Geklirre bergeht. "Omen" ist ein weiterer Instrumental-Break mit Folk-artigen Einsprengseln, der anschlieend in "Codex" bergeht, bei dem es sich ebenfalls um instrumentale Song-Kost handelt, dieses Mal allerdings kurz und akustisch gehalten. Die beiden abschlieenden Tracks "Allegiance" und "Towers of Equinox" bieten noch einmal die volle Metal-Breitseite, in der es zudem chorale Versatzstcke, akzentuierendes Bassspiel, thrashige Einlagen und gar progressiv angehauchte Elemente zu hren gibt.
Bei dieser Vielfalt ist es kein Wunder, dass ich recht lange gebraucht habe, um mit "Son of Solstice" warm zu werden, im Endeffekt muss ich aber sagen, dass das Album wirklich gut geworden ist. Minuspunkte gibt es allerdings fr den hohlen Tom-Sound, das peinliche Cover, das den ruhmreichen Einzug in unsere Gallerie nur knapp verpasst hat und die zu leise abgemischten Vocals, die sich im brigen stets zwischen GEHENNA-migem Gekeife und Gegrunze bewegen. ARTEFACT sind auf alle Flle eine Band, die man im Auge und im Ohr behalten sollte, da ich mir ziemlich sicher bin, dass wir wieder von ihnen hren werden!
   
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