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16. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

CELTACHOR - Nuada of the Silverarm
Band CELTACHOR
Albumtitel Nuada of the Silverarm
Label/Vertrieb Trollzorn/Soulfood
Homepage www.facebook.com/celtachor
Verffentlichung 24.04.2015
Laufzeit 39:33 Minuten
Autor Mario Loeb
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Black Metal, Doom mit Folk-Elementen erreicht uns von einem Inselstaat in Westeuropa, dessen Einwohner (4.595.000) denke ich im Normalfall eher sanftere Musik bevorzugen. Ich bin eigentlich berhaupt kein Freund irischer Folk-Elemente, aber ich muss gestehen, bei der vorliegenden CD von Celtachor kommen sie mir im Gesamtbild sogar ein wenig zu kurz. Denn wenn sie mal aufblitzen, ergeben die drei verschiedenen Elemente eine schne Mischung. Mich erinnert das ein wenig an Ensiferum oder auch Moonsorrow, auch wenn "Nuada of the Silverarm" sicher noch nicht so ausgegoren ist. Ein wenig hat der Sound gelitten und knnte deutlich strker auf der Brust sein, vor allen bei den Folklore-Instrumenten, es hat fast den Anschein, als wrde man sich ein wenig dafr schmen, sie eingesetzt zu haben. "Eh, dreh noch was runter, das ist zu laut, wir mssen erst einmal sehen, was die Leute dazu sagen." So oder in etwa knnte es im Studio beim Mix dieser Instrumente ausgesehen haben. Dabei gibt es an sich keinen Grund fr die Band, sich zu verstecken, denn gerade die Black- und Doom-Metal-Elemente sind schn auf den Punkt, sodass das Gesamtbild sich mehr als nur hren lassen kann. Also traut Euch was Celtachor, Ihr seid mit eurer Aktuellen LP auf dem richtigen Weg.

Fazit: Erfrischend... hier steckt eine Menge Potential... tolles Album, was sicher nicht so schnell in der Schublade landet.
   
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