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23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

DEATH ALLEY - Black Magick Boogieland
Band DEATH ALLEY
Albumtitel Black Magick Boogieland
Label/Vertrieb Plastic Head / Soulfood
Homepage www.facebook.com/deathalleyband
Verffentlichung 18.05.2015
Laufzeit 41:07 Minuten
Autor Alex Postolache
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Das hat eine gehrige Portion Speed. Nicht in der Nase. Die Geschwindigkeit spiegelt sich vielmehr in genial-groovigen Riffs wieder, die DEATH ALLEY da in ihr neustes Werk mit dem Titel "Black Magick Boogieland" eingebaut haben. Flitzefinger huldigen der 70er Jahre, lassen den guten alten Jimi musikalisch wieder auferstehen, fgen eine gesunde Prise Black Sabbath, Blue yster Cult und auch Motrhead dazu. Wah-Wah-Sounds, leicht angezerrte Gitarren, ein durch die Skalen fliegender Basslauf nach dem anderen, Soli, die sich flieend ins Geschehen einfgen - die Saitenfraktion bringt allein bereits Freude fr die akustischen ffnungen im Kopf. Hhepunkt der Scheibe ist sicherlich der Titel "Supernatural Predator". berlange 12 Minuten und 41 Sekunden werden mitnichten langweilig. Ein weiterer Song, der bei kurzem Reinhren nicht berhrt werden sollte, ist "The Fever", der mit stimmlich-punkiger Attitde daher kommt und von Beginn an zum Zappeln motiviert. DEATH ALLEY aus Amsterdam, 2013 gegrndet und mit Musikern aus Bands wie The Devil's Blood, Geapend Beton sowie Mhr bestckt, erfinden mit diesem Album das Rad des Heavy Rock sicherlich nicht neu, bieten aber ein solides Stck Musik, welches die Freude am Genre spren lsst.
   
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