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18. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

DIO - Master Of The Moon
Band DIO
Albumtitel Master Of The Moon
Label/Vertrieb SPV
Homepage www.ronniejamesdio.com
Verffentlichung 30.08.2004
Laufzeit 46:13 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 7 von 15 Punkten
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Nach einigen Umbesetzungen (Jimmy Bain, Doug Aldrich) hat Dio nun wieder ein konstantes Lineup und mit Gitarrist Craig Goldy einen altes Mitglied ("Dream Evil") wieder zurck in der Band. Das klingt nach guten Vorraussetzungen und so bin ich total gespannt auf das neue Album "Master Of The Moon"! Dios Gesang ist natrlich wieder ber jeden Zweifel erhaben, Wahnsinn wenn man bedenkt, dass der kleine - groe Snger schon ber 60 Jahre alt ist! Die Platte beginnt recht flott mit dem ordentlichen "One For The Road", kein Klassiker aber ein netter Song, der Power hat. Danach folgt aber eine groe Ernchterung, der Titelsong "Master Of The Moon" ist stinklangweilig und viel zu langsam, so dass bei dem Song wie auf einige folgenden nur Dios Stimme mich vor dem Ausschalten bewaren. Die Stcke sind allesamt viel zu einfach gestrickt, langweilig und zu oft im gleichen Tempo. Die Gitarren sind ebenso regelrecht langweilig und schrubben wie bei "The Eye" ewig lange das selbe, de Riff durch die Botanik. Wo sind die prgnanten Keyboards? Warum sind die Drums so stumpf?
Etwas Abwechslung (bzw. Hoffnung) bieten noch "I Am" und "Death By Love", die ordentlich rocken, aber beim letzten Song der Platte, "In Dreams" fllt Dio wieder in gemigte Geschwindigkeit, wo einzig ein Solo fr etwas Abwechslung sorgt. Schade!
Wenn man die wenigen Highlights mit Dios langer Karriere vergleicht, oder die richtig gute letzte Platte "Killing The Dragon" noch mal hrt, muss man einsehen, dass "Master Of The Moon" leider eine recht langweilige Scheibe ist. Goldy hat nicht das Feuer eines Doug Aldrich, der leider bei Whitesnake ist. Dios Stimme rettet die Scheibe noch vor einer schlechteren Note. Ich geh jetzt "Holy Diver" hren.
Nur fr Die Hard Fans!
   
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