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20. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

DEFEAT THE LOW - A Nervous Smile
Band DEFEAT THE LOW
Albumtitel A Nervous Smile
Label/Vertrieb Rise Records / Cargo Records
Homepage www.facebook.com/defeatthelowor
Verffentlichung 21.11.2014
Laufzeit 31:27 Minuten
Autor Johannes Albert
Bewertung 10 von 15 Punkten
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DEFEAT THE LOW liefern mit ''A Nervous Smile'' ihr Debtalbum in der Kategorie Alternative Rock. Die vier Amis nahmen sich fr diesen Release wohl vor, das Ganze unter dem Thema ''in der Krze liegt die Wrze'' laufen zu lassen. Zumindest ist das Hoffnung vor dem ersten Durchgang, da die Platte mit einer Spielzeit von etwas mehr als einer halben Stunde nicht gerade quantitative Strken besitzt. Und tatschlich zeigen DEFEAT THE LOW mit ''Swordfish'' eine richtig gute Einstimmung. Die Nummer besitzt von den ersten Sekunden an eine gewisse Energie und macht auf das Potential von Snger Chris James aufmerksam. In den darauffolgenden Tracks nimmt das Quartett dann etwas das Tempo aus der ganzen Geschichte. Erst mit Song Nummer fnf gibt die Truppe dann wieder mehr Gas und zeigt mit ''Simple City'' wie es sein sollte. Das unglaublich dynamische ''American Made'' steigert sich dann sogar noch um einen Gang, sodass unweigerlich der Funke auf den Hrer berspringt. Umgehend entsteht eine intensive Stimmung und man fragt sich, warum das die ganze Zeit nicht so gehen kann. Bei einer Spielzeit von 31 Minuten sollte man nicht zu geizig mit schnellen, knppelnden Songparts sein.
Mit Stcken wie ''Swordfish'', ''Simple'', ''American Made'' und ''Harbor'' beweisen die Jungs, dass sie einen ganzen Haufen Potential besitzen. Jetzt mssen sie nur noch die Balance zwischen ruhigen und schnellen Tracks verschieben und mit dem nchsten Album ohne Umwege ordentlich Dampf im Kessel machen.
   
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