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23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

SOILWORK - Live In The Heart Of Helsinki  (CD   DVD)
Band SOILWORK
Albumtitel Live In The Heart Of Helsinki (CD DVD)
Label/Vertrieb Nuclear Blast Records / Warner
Homepage www.soilwork.com
Verffentlichung 13.03.2015
Laufzeit 65:09 & 36:22 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Die Schweden Soilwork existieren immerhin schon seit 1995 und seit 1997 unter diesem Namen. Da war es nach neun Studioalben auch mal Zeit fr ein Doppel Live Album / DVD Paket was zeitgleich auch als Blu-ray Paket erscheint. Dabei hat man sich fr einen mittleren Club in Helsinki, Finnland entschieden da man dort eine gute Fanbase hat. Mit Liedern von allen Alben und 23 Stcken hat sich die in den letzten 10 Jahren fters mal umbesetzte Combo um das letzte Grndungsmitglied Snger Bjrn Strid es sich nicht leicht gemacht! Gimmicks gibt es dann auch keine, sondern "nur" eine normale, gute Clubshow mit einer ordentlich ackernden Band und einem redefreudigen, aber nicht geschwtzigen Frontmann. Auch Strid hat wie viele von uns ein paar Kilo die letzten Jahre zugelegt was aber nicht schwer ins Gewicht fllt. Langzeitbassist Ola Flink hpft mit Walschratbart wie angestachelt ber die Bretter und macht seinem Namen alle Ehre. Da sind die beiden Gitarristen David Andersson und Sylvain Coudret eine Spur reservierter. Schn auch, dass die Meute vor der Bhne fters mal gefilmt wird und die Aufnahmen nicht zu glatt gebgelt wurden. Gste gibt es immerhin auch: Floor Jansen (Nightwish) und Nathan Biggs (Sonic Syndicate), welche ja beim selben Label sind. Dazu befindet sich auf der DVD noch vier Drumcam Clips, bei der man dem sehr guten Schlagwerker Dirk Verbeuren quasi ber die Schulter schauen kann, sowie eine kurze Bandhistorie und eine Studiodokumentation zum letzten Werk "The Living Infinite" (2013). Dazu wird das komplette Konzert noch einmal separat auf zwei CDs geliefert und das Ganze ist im Digibook mit Schuber und vielen Bildern im Booklet auch als Verpackung eine feine Sache! Im Endeffekt ist das eine tolle Live Best of mit gutem Sound, wenn auch in Sachen Konzert etwas unspektakulr was Location und Inhalt betrifft! Im Gegensatz zu In Flames ist bei Soilwork noch das drin was drauf steht.
   
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