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21. November 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

WOLFPAKK - Rise Of The Animal
Band WOLFPAKK
Albumtitel Rise Of The Animal
Label/Vertrieb AFM Records / Soulfood
Homepage www.wolfpakk.net
Verffentlichung 27.02.2015
Laufzeit 58:49 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 13 von 15 Punkten
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Auch wenn das dritte Wolfpakk Album "Rise Of The Animal" der beiden Leitwlfe Mark Sweeney und Michael Voss (Mad Max, Casanova) vom Cover und Titel her sehr klischeehaft ist, haben die Herren doch die besten Lieder seit bestehen ihrer Projektband! Dazu gibt es eine Vielzahl an tollen und abwechslungsreichen Sngern wie Michael Kiske, Ted Poley, Marc Storace, Andi Deris , Don Dokken, David Reece oder Rick Altzi. Der Clou bei diesen Vokalisten ist aber, dass sie immer nur Farbtupfer sind und sich die Strophen mit Sweeney und Voss teilen. In Sachen Bassisten gibt es dieses Mal drei statt einer
Bob Daisley (ex-Black Sabbath/Gary Moore), Al Barrow (Magnum) und Barend Courbois (Blind Guardian). Weltklassedrummer wie Simon Phillips, Chris Slade oder Mike Terrana sind gar auch an Bord genau wie eine Armada an tollen Gitarristen a la Doug Aldrich, Axel Rudi Pell oder John Norum. Gerade Pells Solo ist so prgnant und typisch das man es heraus hren muss. Trotz all der tollen Namen: Der Song steht klar im Vordergrund! Dabei haben die Wlfe noch einen Tick mehr Metal und Abwechslung in die Waagschale geworfen, so dass sich die Lieder doch sehr unterscheiden was mir als Hrer sehr gut gefllt! Metalstampfer der Sorte "Black Wolf" mit u.a. Rich Altzi machen Gnsehaut, whrend im Opener "Rider Of The Storm" Andi Deris einen superben Titel singt den Helloween auch gerne htten. Der Midtemporocker "Monkey On Your Back" lsst einen dann auch nicht mehr los, whrend "Highlands" dank mystischer Keys, Skiltron und Dudelscke richtiges Inselfeeling herauf beschwrt, groartig! So geht es aber die ganze Zeit, hier wurde viel Wert auf Details gelegt. Beim dreckig-rotzigen "Sock It To Me" ist richtiges Livefeeling auch dank des dazugepackten Videoclips zu spren. Das flott und geradlinig rockende "Running Out Of Lies" htten viele Acts sicher gerne im Programm. Der unglaublich fette Midtempostampfer "Grizzly Man" geht mir dann so schnell nicht aus dem Kopf. Im fast neun Minuten Titelsong geben die Herren am Mikro plus Michael Kiske richtig Gas und haben hier eine wahre Hynme erschaffen die wie das eine oder andere Lied sicherlich gewollt oder ungewollt an divere Grotaten der beteiligten Gastmusiker erinnert. Lediglich das mit Frauengesang auf Symphonic Metal getrimmte "Universe" kommt bei mir nicht so gut an. Vielleicht weil ich von solcher Musik wirklich bersttigt bin.
Insgesamt ist "Rise Of The Animal" das beste Werk der Truppe bis jetzt!
   
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