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12. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

DAMNATION DEFEACED - The Infernal Tremor
Band DAMNATION DEFEACED
Albumtitel The Infernal Tremor
Label/Vertrieb Kernkraftritter Records
Homepage www.facebook.com/damnationdefaced?fref=t...
Verffentlichung 27.02.2015
Laufzeit 42:36 Minuten
Autor Mario Loeb
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Vier ganze Jahre mussten die Deather auf ein neues Album der Abrissbirne von Damnation Defeaced aus Norddeutschland warten. "The Infernal Tremor", wie das neue Werk heit, ist auf alle Flle unterhaltsam geworden und schon beim Betrachten des stilvoll gestalteten Digipacks merkt man, wie viel Liebe in das Album gesteckt wurde. Was die Songs angeht, beweist die aus Celle stammende Truppe ein feines Hndchen fr eingngige Melodien, die beim ersten Hren sofort ins Ohr gehen, ohne dass die groovende Rohheit verloren gegangen wre. So, wie es sich eben fr eine Melodic-Death-Scheibe gehrt. Einzig am Gesang gibt es was zu kritteln, die Shouts sind nmlich im Gegensatz zu den brutalen Metalriffs mehr als nur schwach auf der Brust, sodass man Snger Philipp Bischoff schon fast die Hustenbonbons reichen mchte. Das Witzige dabei ist, dass er dieses Schwcheln nur bei den hellen Shouts hat. Wenn der gute Mann tiefer geht, ist alles einwandfrei, abgrundtief bse und druckvoll. Vielleicht sollte er fter auf diesen Stil zurckgreifen, dann passt nmlich alles pltzlich. Egal, meine Oma hat immer gesagt: "Man kann auch alles kaputt reden.", also folgen wir ihrem Rat und hren bei meinen Kritikpunkten einfach mal weg, denn eine tolle Scheibe ist es allemal geworden und hat den Edelmetall-Status mehr als verdient! Gerade die Gitarrenarbeit und die immer wieder perfekten Wechsel zwischen tollen Gitarrenhooks und Brutalitt in Form einer alten Abrissbirne schwedischen Fabrikats sind einfach nur grandios. Anspiel-Tipps: 4.Witchcraft (Dark Messiah) 5.Magma 10. Aeons
   
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