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17. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

GEHENNAH - Metal Police
Band GEHENNAH
Albumtitel Metal Police
Label/Vertrieb Metal Blade / Sony
Homepage www.facebook.com/gehennah.metal
Verffentlichung 13.02.2015
Laufzeit 31:43 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Ob die seit 1992 lrmenden Schweden Gehennah auf ihrem Album "Metal Police" fr oder gegen die spieige Metalpolizei wettern kann ich nur mutmaen! Es gibt ja immer irgendwelche Klugscheier (auch in Musikmagazinen!) die meinen sie haben die Weisheit gepachtet, kennen alles und sind das Ma aller Dinge. Gehennah sind vier Schweden die seit 1997 kein Album mehr heraus gebracht haben (sporadisch erschienen Singles und Eps bzw. Tribute Beitrge), debile Pseudonyme wie Rob Stringburner oder Hellcop tragen und einfach laut eigener Aussage Street Thrash zocken. Eigentlich ist die CD eine EP, doch man hat mit dem neuen Bassisten Charley Knuckleduster alte Gassenhauer neu eingehmmert, so dass die CD wie aus einem Guss klingt. Gehennah klingen fr mich wie eine Mischung aus Metal, Punk und Sleaze. Musik zum Party machen und Fuste schwingen, simpel gestrickt aus dem Bauch heraus und unglaublich ehrlich! 12 Lieder zwischen 1:28 und 3:46 Minuten bringen es bei durchgedrcktem Gaspedal auf gerade mal eine halbe Stunde Laufzeit. Die basslastige und sehr rohe Produktion passt dazu sehr gut und insgesamt ist die Sache sicherlich auch irgendwie mit Motrhead verwandt.
Freunde solcher Klnge sind bei den Erfindern des Slogans "Headbangers Against Disco" somit goldrichtig!
   
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