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17. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

PERIPHERY - Juggernaut  Alpha Juggernaut  Omega
Band PERIPHERY
Albumtitel Juggernaut Alpha Juggernaut Omega
Label/Vertrieb Century Media /Universal Music
Homepage ww.facebook.com/peripheryband
Verffentlichung 23.01.2015
Laufzeit 41:00 & 39:00 Minuten
Autor Alexander Loeb
Bewertung 15 von 15 Punkten
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Eine Band, sechs Leute, drei Gitarristen. Wer in letzter Zeit ein wenig das Netz nach Neuerscheinungen durchstbert hat, wei natrlich schon jetzt, von wem ich spreche.Die Rede ist von Periphery. Die bringen, nachdem sie uns 2014 mit ihrer groartigen 7 Song EP "Clear" ber Wasser hielten, am 23.01.2015 endlich nicht einfach nur ein Album, sondern gleich Peripherys prchtiges Zwillingspaar "Juggernaut: Alpha"/"Juggernaut: Omega" auf die Welt. Ein prall geflltes Doppelalbum, was man als Musikfreund auf keinen Fall verpassen darf. "Juggernaut: Alpha" / "Juggernaut: Omega" sind in diesem Fall jedoch nicht einfach nur ein paar hbsche Lieder, die auf zwei Alben munter aneinandergeschweit wurden, nein! Das Ganze verfolgt ein ausgeklgeltes Konzept und mchte daher schon ganz anders angegangen werden. "Juggernaut: Alpha" ist mit 10 Songs das lngere (41 Minuten Laufzeit), aber dafr etwas gediegenere Geschwisterchen. Man wird langsam in eine Storyline eingefhrt, mit "Alpha" wird also der Hauptcharakter der Story geboren und vorgestellt. Juggernaut: Omega kommt etwas rauer daher, gewinnt rasant an Fahrt, um uns sptestens mit dem Song "Graveless" (#3) die Plottwists der Hauptstory um die Ohren zu ballern. Das kleine Geschwisterchen von "Alpha" ist zwar der eher "bse" Zwilling, dafr aber auch um 3 Songs krzer und fasst somit insgesamt 7 Lieder. (39 Minuten Laufzeit) Generell muss man einfach sagen, dass Periphery in gewohnter Hchstform agieren und schon im ersten Monat des Jahres klar einen Anwrter fr das Album des Jahres 2015 geschaffen haben. Ist es Alpha? Ist es Omega? Es ist die Kombination.Die sechs Jungs haben sich einfach mal ein paar richtig gute Gedanken um die Musik und die Welt drum herum gemacht, das ist genau das, was vielen Bands heute fehlt. Hier wird nicht einfach nur Song an Song gehangen, hier wird berlegt!

Abschlieend bleibt nur noch eine wrdige Aussage zu treffen:

PERIPHERY: LOVE THAT SHIT!!
   
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