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20. September 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

VAN HALEN - The Best Of Both Worlds
Band VAN HALEN
Albumtitel The Best Of Both Worlds
Label/Vertrieb Warner Brother Records
Homepage www.vanhalen.com
Verffentlichung 26.07.2004
Laufzeit 78:43 & 78:34 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung /
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Das sieht aus wie ein Bootleg! Als ich die neue Van Halen Doppel CD "The Best Of Both Worlds" aus dem Briefumschlag nahm, waren das meine ersten Gedanken. Da hatte die vor ein paar Jhrchen erschienene "Best Of Volume I" ein stilsicheres Cover! Aber, warum noch eine Best Of?
Geldmacherei und der Wiedereinstieg von Sammy Hagar! Ist doch logisch.
Auf der ersten Compilation waren zwei neue Songs mit David Lee Roth als Kaufanreiz, whrend der Umfang mit einer CD etwas mager war. Nun ist Sammy Hagar zurck, der Flop mit "III" und Gary Cherone wird nirgendwo erwhnt, auch nicht in den Linernotes oder der Discographie. (Das nennt man wohl leugnen!) Dafr hat man mit Sammy drei neue starke Songs eingespielt und auf diesen Doppeldecker gepackt, der sonst mit allen Standards und Hits der Roth / Hagar Zeiten gefllt wurde.
Ich denke aber nicht, dass es ntig war, gleich drei Coverversionen der Bandkarriere ("Oh Pretty Woman", "Dancing On The Street" und "You Really Got Me Now") auf das Album zu packen, was auch fr die Liveversionen von "Panama", "Jump" und "Ain't Talking About Love" gilt, da sie ja schon in der Studioversion auf dem Album enthalten sind. Aber vielleicht wollten Van Halen einen Vergleich fr die Fans zwischen Roth und Hagar, der die Songs ja auf der Liveplatte sang. Trotzdem htte man dafr locker Songs der Studio Alben nehmen knnen!
Im Endeffekt wollen die beinharten Fans die Platte wegen der neuen Songs mit Sammy haben und die anderen welche die erste Best Of nicht besitzen knnen auch zuschlagen, da hier eine wirklich fette Spielzeit geboten wird! Ich bin mal auf ein hoffentlich bald kommendes Studioalben der US Hard Rocker gespannt.
   
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