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24. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

THE KENDOLLS - Diablo Gringo
Band THE KENDOLLS
Albumtitel Diablo Gringo
Label/Vertrieb Alleycat Records
Homepage www.thekendolls.bandcamp.com
Alternative URL n/awww.facebook.com/thekendolls
Verffentlichung 2014
Laufzeit 11:00 Minuten
Autor Axel Gerhartz
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Cool. Hat Arsch. Punk(t).So einfach kann es sein.
Doch die neue EP "Diablo Gringo" der Gteborger The Kendolls, die brigens nur als 7" und digitaler Download erhltlich ist, hat ein paar mehr Worte verdient.Es wird extrem agil und angriffslustig mit "Clandestino" gestartet. Da ist Dampf im Kessel und ldt direkt zum eskalieren ein. Nach nicht mal anderthalb Minuten startet die nchste Attacke mit "Equally Useless". Ebenfalls ein Punk-Happen mit Hardcore-Kerbe, den Snger Oskar, genau wie auch die anderen Tracks, inbrnstig dahin plrrt. Dem Hauptriff ist ein kleiner Hauch New-Metal nicht abzusprechen, was sich aber durch das energische Getrommel und dem Feeling des Songs schnell wieder zerschlgt.Beim Titel gebenden Track "Diablo Gringo" sehe ich vor meinem inneren Auge schon die tobende Meute und Fuste in der Luft. Der Rausschmeier "White Hustle" macht ebenfalls keine Gefangenen und schliet die 4 -Tracks starke EP mit einem Knall ab.4 Songs, kein Ausfall, das lobe ich mir. Der Sound ist dreckig, dennoch druckvoll und authentisch. Wenn es etwas zu meckern gibt, dann nur, dass das doch auf Dauer monotone Geschrei auf Albumlnge wahrscheinlich etwas zu eintnig wirken knnte. Bei 4 Tracks aber kein Problem.
Insgesamt eine runde Sache, die live ganze bestimmt einige Blessuren verursacht. Punkt.
   
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